Aus dem Inhalt:

 

Oh ja, genau diese Angst hatte ich damals auch, als ich die Vereinbarung mit der Zahlung im Januar des Folgejahres getroffen hatte. Was, wenn plötzlich eine Vertretung in der Personalabteilung sitzt und sich „vertut“ und die Zahlung im Dezember anweist, weil ihr die Tragweite nicht bekannt ist?

Hallo Lieber Privatier, wie schon fast immer Herzlichen Dank! Das rot-grüne Experiment ist gescheitert, es darf kein rot-rotes daraus werden. Hat jemand Erfahrung damit? Mal sehen — vielleicht übernehme ich die Links ja mal in meine Empfehlungsliste für andere Blogs und Foren… Da fällt mir gerade noch ein, dass ich ja hier vor einiger Zeit auch schon einmal ein Buch zuM Thema vorgestellt habe: Neu ist insbesondere die Bagatell-Grenze von 19 Tagen.

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Als Arbeitnehmer bekommen Sie jeden Monat Ihr Gehalt. Das ist der Lohn für Ihre Arbeit und auf den müssen Sie Steuern zahlen. Vielleicht bekommen Sie am Ende des Jahres sogar einen Bonus, als Anerkennung für besonders gute Arbeitsleistungen.

Mandantenrundschreiben Juli Download als pdf. Mandantenrundschreiben Juni Download als pdf. Mandantenrundschreiben Mai Download als pdf.

Mandantenrundschreiben April Download als pdf. Mandantenrundschreiben März Download als pdf. Mandantenrundschreiben Februar Download als pdf. Mandantenrundschreiben Januar Download als pdf. Mandantenrundschreiben Dezember Download als pdf. Mandantenrundschreiben Download als pdf. Mandantenrundschreiben Oktober Aus dem Inhalt: Mandantenrundschreiben September Aus dem Inhalt: Mandantenrundschreiben August Aus dem Inhalt: Termine August Geschlossener Immobilienfonds: Verwertbarkeit als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess Nachbarschaftshilfe: Umsatzsteuerliche Behandlung gesondert vereinbarter Dienstleistungen Nur ein Beschäftigungsverhältnis trotz mehrerer Arbeitsverhältnisse in unterschiedlichen Betrieben eines Arbeitgebers Werkvertragsrecht: Schadensersatz kann nicht mehr nach fiktiven Mängelbeseitigungskosten bemessen werden Mandantenrundschreiben Juli Download als pdf.

Mandantenrundschreiben Juni Aus dem Inhalt: Anforderung an die Darstellung des noch nicht verwirklichten Sachverhalts Feststellung der Zahlungsunfähigkeit einer GmbH Mandantenrundschreiben Juni Download als pdf.

Mandantenrundschreiben Mai Aus dem Inhalt: Mandantenrundschreiben April Aus dem Inhalt: Mandantenrundschreiben März Aus dem Inhalt: Termine März Kosten der Unterbringung im Altenheim: Frist zur Zuordnungsentscheidung von gemischt genutzten Leistungen zum Unternehmen endet am Mai Erstattung der zu Unrecht abgeführten Umsatzsteuer in Bauträgerfällen Kein Vorsteuerabzug aus einer Rechnung, die den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung nicht angibt Haftung des Leistungsempfängers für vom Leistungserbringer nicht abgeführte Umsatzsteuer Zuflusszeitpunkt bei Arbeitslohn aus Beiträgen des Arbeitgebers zu einer Direktversicherung Nur teilweise Kostenerstattung für medizinische Behandlung in der Türkei Staatlich geförderte Altersvorsorgevermögen aus Riester Renten sind nicht pfändbar Mandantenrundschreiben März Download als pdf.

Mandantenrundschreiben Februar Aus dem Inhalt: Nicht anerkennung des Gewinnabführungsvertrags bei Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter Aufgrund Verteilung noch nicht abgezogene Erhaltungsaufwendungen können nicht von Erben geltend gemacht werden Fristlose Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zahlungsrückständen Vom Erben gezahlte Einkommensteuervorauszahlungen des Erblassers sind erbschaftsteuerliche Nachlassverbindlichkeiten Nachlassverbindlichkeiten: Kosten für vom Erben beauftragte Schadensbeseitigung für einen vor dem Erbfall eingetretenen Schaden Anschrift des leistenden Unternehmers in Rechnungen Vorsteuerkorrektur bei Überschreiten des Zahlungsziels Umsatzsteuerbefreiung für den Betrieb eines Hausnotrufsystems und von Betreuungsleistungen in einem Altenheim Umsatzsteuerliche Behandlung verkehrstherapeutischer Leistungen und heileurythmischer Heilbehandlungen Verbindlichkeit einer Weisung Neues, strenges Datenschutzrecht tritt am Mai in Kraft Gemeinschaftliches Ehegattentestament: Zunächst herzlichen Dank an den Initiator dieser Seite und an alle, die mit hilfreichen Beiträgen zum Gelingen beisteuern.

Ich werde am Über einen bestehenden Sozialplan hinaus konnte ich eine höhere Abfindung über einen Vergleich beim Arbeitsgericht erzielen. Im kommenden Jahr werde ich aller Voraussicht nach keine Einkünfte erzielen, evtl. Die Auszahlung der Abfindung soll auf Anfang verschoben werden.

Mein Anwalt meinte nun, dass eine Auszahlung z. Damit wäre der steuerliche Aspekt der Zahlung in unwirksam. Er plädiert für eine Zahlung zum Nach meinen Recherchen ist das nicht so, es sein denn auf die Abfindung werden Sozialabgaben fällig, dann greift eine so genannte Märzregel.

Aber eine Abfindung ist doch nicht sozialabgabepflichtig insbesondere Krankenkasse, hier freiwillig gesetzlich versichert , oder irre ich da? Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es da irgendwelche Regeln gibt — aber ich würde es auch eher vermeiden, die Auszahlung auf den 2.

Bis März zu warten halte ich daher für nicht erforderlich. Ich denke auch für das abrechnende Unternehmen ist es am einfachsten, dies im Rahmen aller anderen Abrechnungen Ende Januar abzuwickeln. Steuerlich gilt das Zuflussprinzip gem. Die Abfindung gil in dem Jahr zugeflossen, in dem der Empfänger darüber verfügen kann.

Sozialversicherungsbeiträge fallen auf Abfindungen nicht an — aber: Das habe ich noch nicht so richtig verstanden mit der Abfindung bei freiwillig gesetzlich Versicherten.

Wenn die Kündigungsfrist eingehalten wurde spielt die als Einmalzahlung erhaltene Abfindung bei der Beitragsbemesung keine Rolle. Ich verstehe es nun auch so: Wäre nun dennoch eine Sozialversicherungspflicht gegeben die Krankenkassen sind ja kreativ!! Demnach ist bei Einhaltung der Kündigungsfrist nicht mit einer Ruhenszeit beim Arbeitslosengeld zu rechnen und somit entsteht auch keine Sozialversicherungspflicht. Ich werde diese Dinge aber sicherheitshalber mit meinem Fachanwalt nochmals besprechen und gebe dann gerne noch eine weitere Info in diesem Forum.

Ich habe gerade meine Abrechnung der Abfindung bekommen und gebe wie versprochen ein kurzes Feedback. Fünftelregelung ist angewendet worden.

Das wirkt sich natürlich steuerlich negativ aus statt Dispojahr ohne weitere Einkünfte , hat aber auch Vorteile. Denn so habe ich Krankenversicherungsschutz, Rentenbeiträge werde gezahlt und evtl.

Die ominösen Tage, die innerhalb des Zeitraums 1 bzw. Nach dem ALg Bezug kann ich noch auf mein Lebensarbeitzeitkonto, welches ich in der Beschäftigungszeit aufgebaut habe, zurückgreifen und die Zeit bis zum frühestmöglichen Renteneintritt bei mir mit 61,5 Jahren, da Schwerbehinderung vorliegt überbrücken.

Ich hoffe, das klappt alles soweit wie ich es geplant habe. Insgesamt hört sich das doch nach einem schlüssigen Konzept an. Und wichtig dabei ist, dass man bei unvorhergesehenen Ereignissen wie. Funktioniert natürlich nicht immer. Aber im vorliegenden Fall ist es offenbar gelungen. Dann bleibt nur noch eine baldige Genesung zu wünschen. Oder vielleicht auch erst nach dem Ich halte die Verunsicherungen, die Thomas hier mit seinen Äusserungen schürt, für ziemlich unangebracht und möchte das hier nicht weiter diskutieren.

Völlig richtig ist dagegen, was Swantje B. Wurde die Kündigungsfrist nicht eingehalten, verhält es sich so, wie Georg geschrieben hat: Und wer das alles noch einmal etwas ausführlicher lesen möchte inkl.

Auch wenn es sich um Hinweise zum Dispojahr handelt, so gelten die Aussagen dort auch ohne Dispojahr. Schau Dir die Seite nochmals an oder klicke auf den Link https: Wie ist die Steuer auf eine Abfindung zu berechnen, wenn die Abfindung Danke für eine Antwort.

Wenn tatsächlich keine weiteren Einkünfte oder Abzüge zu berücksichtigen gibt, müsste der Rechenweg wie folgt sein:. Besser und zuverlässiger lässt sich das mit einem Steuerprogramm oder der kostenlosen Elster-Software ermitteln.

Oder durch einen Steuerberater. Eine Arbeitskollegin hat von Ihrem Steuerberater den Rat bekommen, die Abfindung nicht im Januar des nächsten Jahres auszahlen zu lassen, sondern erst im Februar letzte Gehaltszahlung erfolgt im Dezember des Vorjahres.

Grund ist angeblich eine 10 Tagesregelung, welche besagt, das Gehaltszahlungen innerhalb dieser Frist seit Beginn des jeweiligen Monats als Vorauszahlung gelten und deshalb steuerlich dem Vormonat zugerechnet werden. Da unsere Gehaltszahlung immer am Anfang eines Monats erfolgt, wäre der Vorauszahlungsstatus gegeben. Ist jemanden diese 10 Tagesregelung bekannt? Obwohl ich denke, dass das Zuflussprinzip gilt dann wäre der Zeitpunkt im Folgejahr unbedeutend habe ich sicherheitshalber die Auszahlung auf Anfang März verlegt.

Die erwähnte Tage-Regelung bezieht sich meines Wissens nach auf Zahlungen die sozialversicherungspflichtig sind, haben mitderAbfindung also nicht zu tun. Die Versteuerung der Abfindung sollte nach der Fünftel-Regelung erfolgen sicherheitshalber mit dem Personalbüro besprechen, ebenso die Lohnsteuerklasse. Ja, die Tages-Regel gibt es. Und sie stellt eben gerade eine Ausnahme vom Zuflussprinzip dar. Sie gilt aber lt.

Typisches Beispiel ist also z. Diese Zahlung zählt dann noch für den Dezember. Wäre nämlich im obigen Beispiel die Miete jeweils zum 1. Also, von daher sehe ich grundsätzlich keine Gefahr. Wer aber ganz sicher gehen will, kann die Zahlung sicherheitshalber auf ein Datum nach dem Im Übrigen ist es aber auch eher ungewöhnlich, dass Gehaltsabrechnungen zu Beginn eines Monats erfolgen.

Dem Privatier ist hier uneingeschränkt zuzustimmen. Sonstige Bezüge gelten gem. Hallo Herr Privatier, sehen Sie ein Problem, wenn im Aufhebungsvertrag vereinbart wird, dass eine Abfindung im Januar erfolgen soll — auf schriftlichen Wunsch des Abzufindenden jedoch eine Option eingeräumt wird, die Abfindung auch im Jahr zuvor erhalten zu können.

Kommt die Abfindung nun tatsächlich erst im Januar d. Ganz Herzlichen Dank — Kuriose Frage, ich weiss. Es geht hier um die Abgeltung von Optionen, bei der ich diese Möglichkeit haben möchte, da ich keinerlei verbindliche Aussagen habe, ob eine Einmalzahlung darauf als Teil der Abfindung gesehen wird oder als Lohn für eine mehrjährige Tätigkeit, für die dann jedoch auch wieder bestimmte Bedingungen gelten müsssen.

Das muss ich in Ruhe klären. Man könnte sicher immer Gedankengänge konstruieren, bei denen sich ein Problem finden lässt. In diesem Falle könnte man z. Somit wäre der Zufluss mit der Verfügung über eine spätere oder frühere Auszahlung bereits erreicht. Aber — um es klar zu sagen: Für solche Haarspaltereien bin ich viel zu wenig Jurist nämlich gar keiner!

Daher — Klare Antwort: Wir haben ja schon einmal mehrmals? Zumindest wird der ja für sein Wissen und seinen Rat teuer bezahlt, dann sollte er auch einen Vorschlag haben, oder? Wenn er noch gar nicht befragt wurde, wäre es dann mal an der Zeit…. Beide sind sich jedoch unschlüssig. Ich will gerne noch einmal meine Auffassung dazu darlegen. Ich denke, dass diese beiden Punkte Abfindung und Aktienoptionen nichts miteinander zu tun haben und sich von daher auch nicht beeinflussen.

Beide könnten für sich betrachtet jeweils nach der Fünftelregel besteuert werden sofern die Voraussetzungen gegeben sind. Ich würde von daher höchstens darauf achten, dass beide Punkte auch säuberlich getrennt im Vertrag vereinbart werden. Und nicht etwa so Formulierungen wie: Abfindung in Höhe von x wird für den Verlust des Arbeitsplatzes gezahlt, Termin, etc..

Wenn die Zahlungstermine völlig frei verhandelbar sind, kann man beide Punkte hinsichtlich der Steuern prüfen, ob und wann die Zahlungen sinnvoll sind. Und dann auch später mit dem Finanzamt getrennt darüber streiten. Ich zumindest sehe da keinen Zusammenhang. Aktienoptionen sind keine Abfindung auch nicht ein Teil einer Abfindung. Es sei denn, sie würden anstelle einer Abfindung bzw. Aber so habe ich das bisher nicht verstanden.

Das ist meine Meinung zu dem Thema und keine gesicherte Rechtserkenntnis! Ich kann die Fragestellung leider nicht im Detail nachvollziehen, weil mir das Optionsrecht in dem Fall nicht klar ist: Geht es um handelbare oder um nicht handelbare Optionsrechte? Es dürfte erkennbar sein, dass die Besteuerung jeweils von den konkreten Tatbestandmerkmalen abhängig ist, die in der Frage nicht so klar erkennbar ist. Hier hilft wirklich nur ein Blick in die Verträge — alles andere ist Kaffeesatzlesen.

Es geht um handelbare Optionen, die ich jedoch nicht mehr ausüben kann, da die definierten Vestings Anzahl Aktien erst nach meinem Ausscheiden verfügbar sind und ich sie somit nicht mehr wahrnehmen kann. Nun ist es allerdings so, dass der Arbeitgeber mir diese Vestings mit Hilfe einer Einmalzahlung auszahlt.

Geplant ist hierbei ebenfalls das Jahr der Auszahlung der Abfindung. Ziehe ich sie ein Jahr vor habe ich die Sorge, dass sie als Teil der Abfindung gesehen werden und somit eine Zusammenballung Dieser verhindern…. Der einzige Rat, den ich bisher erhilet, ist eine verbindliche Anfrage beim iInanzamt zu stellen, was zeitlich leider nicht mit der Unterschrift harmoniert — daher muss ich mich nun leider entscheiden — in welches Jahr…;- Viele Grüsse.

Erst einmal vielen Dank an Thomas für die wirklich sehr interessanten Links! Ich bin sicher, da wird es dann ausreichend Diskussionsstoff mit dem Finanzamt geben. Ich möchte aber gar nicht so sehr auf die Details eingehen obwohl sie ganz sicher wichtig sind! Denn diese halte ich für unbegründet:. Wie ich schon im letzten Kommentar geschrieben habe: Wir reden hier über zwei unabhängige Dinge! Selbst wenn für die Aktienoptionen keinen Fünftelregel angewendet werden kann, heisst das doch noch lange nicht, dass dies dann automatisch für die Abfindung auch nicht geht.

Auch dann kann die Fünftelregel angewandt werden. Hier kommt dann allerdings wieder die Frage des Zuflusses ins Spiel, der in dem Links von Thomas erörtert wird. Es mag also sein, dass die Diskussion für die Anwendung der Fünftelregel hinsichtlich der Aktienoptionen schwierig wird. Ich sehe aber keinen Einfluss auf die Abfindung. Hallo Lieber Privatier, wie schon fast immer Herzlichen Dank! Der Einfluss auf die Abfindung ist wie folgt: Ziehe ich sie im Vertrag nach , so meine Befürchtung, sieht sie das FA die Aktienoptionen als Abfindung und die Zusammenballung wäre nicht mehr gegeben.

Das wird dann wohl erst am Ende der Auseinandersetzungen mit dem FA stehen. In solchen Fällen muss man dann irgendwann einfach einmal eine Entscheidung fällen. Auch auf Basis unzureichender Informationen. Hin und wieder muss man sich auch einmal eingestehen, dass es nicht immer möglich ist, das absolute Optimum zu erreichen. Hallo, einverstanden — im übrigen meinte ich 5-stellig, konkret 92kE — bitte um Verzeihung.

Ich möchte das nun auch nicht überstrapazieren. Herzlichen Dank nochmals für Alles Viele Grüsse. Ich habe nun gestern Ich hatte im Vorfeld der outgesourcden Abrechnungsabteilung mehrfach mitgeteilt, das ich in keine Tätigkeit aufnehmen werde.

Was kann ich nun tun? Kann ich überhaupt jetzt in iregndwas steuerlich geltend machen, da ja die Steuer dann wohl in geflossen ist und ich ja garkeinen Nachweis für gezahlte Steuern für die Abfindung habe in ? Ich habe den gleichen Sachverhalt, allerdings direkt mit einer richtigen Steuerbescheinigung für Du kannst versuchen Dich mit dem Unternehmen auf eine Neuberechnung zu einigen oder Du holst Dir das Geld mit der Einkommensteuererklärung im nächsten Jahr zurück.

Einen rechtlichen Anspruch auf Korrektur hast Du leider nicht. Verloren ist nichts, aber es fehlt Liquidität und evtl. Zinsen oder es soll ja auch Menschen geben, die mit der geplanten Summe Tilgungen vornehmen wollten. Ich werde irgendwann wenn ich mich beruhigt habe, den Verantwortlichen höflich mitteilen, was ich von ihnen halte. Bei mir gehts um eine hohe fünfstellige Differenz bei der Auszahlung im Januar. Hast du denn die korrekte Steuerbescheinigung automatisch bekommen?

Also in meinem Falle müsste ich ja für dann eine bekommen ohne die Abfindung und dann für dann eine die nur den Abfindungsteil betrifft, oder? Wenn dem nicht so ist, könnte man dann beim Finanzamt mitteilen, dass die Steuerfeststellung eine andere ist für ?

Und dann auch für ? Die Differenz, auch ein stattlicher fünfstelliger Betrag, wollte ich investieren in meine neue Tätigkeit. Ja, ich hatte schon Ende Dezember eine für und nun eine Steuerbescheinigung für , nur mit der Abfindung in den richtigen Zeilen. Passiert auch in Deutschland, ich verlinke mal hier: Und so wird es richtig gemacht: Die Belastung, also der Abfluss der Abfindung, findet doch erst in statt und nicht in Werde mal einen Anwalt dazu aufsuchen und halte den Blog hier auf dem Laufenden.

Werde auch das Finanzamt kontaktieren, die sind sehr nett hier, mal sehen was die dazu sagen. Robben hat ja hier schon auf die wichtigsten Punkte hingewiesen.

Ich sehe allerdings schon einen gravierenden Unterschied in euren beiden Fällen. Und der liegt in der Zuordnung der Abfindungszahlung zum richtigen Veranlagungszeitraum! Während dies bei Robben anscheinend richtig ist, wurde hier bei Stephan falsch zugeordnet. Wenn lediglich die Berechnung der Steuer z.

Fünftelregel nicht korrekt durchgeführt wurde, kann man sich eigentlich darauf verlassen, dass das FA das schon korrigieren wird. Wurde die Zahlung aber dem falschen Veranlagungszeitraum zugeordnet, so ist dann wohl auch die Steuerbescheinigung des AGs entsprechend falsch! Auch das kann man vielleicht dem FA gegenüber erklären, aber das dürfte deutlich schwieriger sein!

Hier würde ich mit allen Mitteln versuchen, eine Korrektur zu erwirken. Vielleicht reicht ja auch vorab ein deutlicher Hinweis auf die rechtswidrige Abrechnung. Auf jeden Fall würde ich in diesem Fall nicht einfach abwarten.

Ich sehe hier die Gefahr, dass ein bedeutender Schaden entsteht, der womöglich nicht und nur schwer wieder zu korrigieren ist. Ich kann nur hoffen und fühle mich ja eigentlich ja auch durc diesen Blog und anderen Aussagen dazu bestärkt, alles richtig gemacht zu haben und das mein Ex-AG einfach einen korrigierbaren Fehler gemacht hat.

Wer in ähnlicher Situation war und dort eine Lösung gefunden hat, bitte posten, danke. Ich werde hier meine Informationen teilen. In diesem Fall solltest du umgehend eine Korrektur fordern und den Arbeitgeber freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass du dir Schadenersatzansprüche vorbehälst.

Ist denn sicher, dass die Abfindung dem Steuerjahr zugeordnet wurde, oder ist eher so, dass steuertechnisch ein Einkommen von zugeschlagen wurde?

Dieses hatte ich in meinem Anschreiben ja auch zu verhindern versucht, indem ich explizit darauf hingewiesen habe, dass ich KEIN Einkommen erzielen werde. Wie gesagt, hänge mich morgen ans Rohr und bekomme hoffentlich ein paar Termine.

Meine Vermutung ist einfach, dass die Sachberarbeiter nur den einen Vorgang der Nschverrechnung kennen, ich kenne auch keinen der es so macht wie ich, die meisten KollegInnen schieden unterjährig aus mit Anschlussjob.

Da braucht es dann eben Leute die keine reinen Bediener von Abrechnungsprogrammen sind, sondern Mitarbeiter die was davon verstehen und natürlich auch die steuerrechtliche Problematik dahinter. Letzteres weil der AG ja nicht wissen kann ob eine Ballung von Einkünften durch die Abfindung in vorliegt. Könnte ja sein, dass ich den Superjob bekomme, so dass die Abfindung kleiner als das Jahresbrutto in ist und dann keine Ballung mehr vorliegt. Die Zeilen 11, 12 und 13 enthalten dann die abgeführten Steuern.

Und wenn die Abfindung tatsächlich in abgerechnet und gezahlt wurde, ist das nicht nur definitiv falsch. Ich sehe hier ernsthafte Probleme und würde da mit allen Mitteln gegen angehen! Zuerst natürlich versuchen, eine gütliche Einigung zu erzielen. Nach einer längeren E-Mail von mir hat die Abrechnungsfirma die Abfindung in den Januar verschoben. Obwohl ich mehrfach darauf hingewiesen habe das ich keine Tätigkeit aufnehme, hat man die Abfindung mit Steuerklasse 6 versteuert.

Ich habe ja schon oft hier gelesen, dass dies in Ordnung gehen kann und der AG dies so handhaben darf. Steuerklasse 6 ist dann zwar immer noch ärgerlich, aber zu verkraften. Die Besteuerung mit Kl. Die Zuordnung zum falschen Jahr wäre ein echtes Problem geworden! Für alle Leser die nicht alles mitbekommen haben, hier nochmals kurze Zusammenfassung.

Ende Januar Entgeldabrechnung erhalten, wo die Abfindung dem Jahr zugeschlagen und mit dem Spitzensteuersatz abgerechnet wurde. Fünftelregelung wurde angewandt, hilft aber auch nicht viel in so einer Konstellation. Anfang Februar für entsprechende Steuerbescheinigung erhalten. Dies wurde auch von meinem Finanzamt bestätigt. Seltsamerweise sind viel weniger Steuern jetzt abgeführt worden als einschlägige Berechnungsprogramme ausgeben.

Egal, letztendlich habe ich das was ich wollte, ohne die tollen Informationen und das Feedback hier, wäre es schwieriger geworden. Ich warte jetzt noch auf die korrigierte Steuerbescheinigung für Ich drücke allen die Daumen die in ähnlicher Klemme stecken …. Genau DAS ist der Kernpunkt.