Bitcoins und Steuer

 

Jan 10,  · Wohnung verkauft - Gewinn oder Verlust? Steuern? Diskutiere Wohnung verkauft - Gewinn oder Verlust?Steuern? im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo Leute! Ich habe vor 2 Jahren eine Wohnung für Euro gekauft und diese dann für Euro renoviert.

Ob und inwieweit vor dem Ausdruck der Prüfjournale oder danach bis zur Einreichung der Bilanzen an den Beklagten Veränderungen erfolgten, ist nicht dokumentiert. Begrifflich ist die Verwendung des Gewinns von dem Gewinn als solchem zu unterscheiden, was in dem entsprechenden Sprachverständnis ausgedrückt wird. Aufstelldauer der Nachbaugeräte bei Geld- und Warenspielgeräten, die bei Geldspielgeräten vier Jahre beträgt;. Meine Mutation war also gar nicht homozygot, sondern heterozygot — ich hatte sie nur in einem Chromosom und die andere betraf ein völlig anderes Gen! Steuerbescheide, die insoweit vorläufig ergangen sind, werden nunmehr im Rahmen einer Sonderaktion von Amts wegen zugunsten der Steuerzahler geändert.

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Einzelheiten zu der Verpfändung regelt der Verpfändungsvertrag vom Die Kaufpreiszahlung erfolgte zum Das Darlehen war ausweislich der von der Beigeladenen mit Schreiben vom Die Bank gab das Depot am 5. Grundstück und Darlehen waren in der Bilanz der Klägerin zum Die zuletzt dem Beklagten eingereichte Bilanz zum Die Wertpapiere und die laufenden Zinszahlungen für das Darlehen bei der Q wurden über das Einlagenkonto 4 eingebucht, das zum Ausweislich der zuletzt dem Beklagten eingereichten Gewinn- und Verlustrechnungen erzielte die Beigeladene im Sonderbereich im Jahr einen Gewinn i.

Das Aufstellungsdatum der Bilanzen ist den Aktenausfertigungen Bilanzakte nicht zu entnehmen. GA , ist in der Rubrik "Sicherheitenergänzung" vermerkt:. Wir bestätigen Ihnen, dass eine Umschichtung des an uns verpfändeten Depots in konservativere Anlageformen z. Der dazugehörige Verpfändungsvertrag zwischen der Q und der Beigeladenen, auf den verwiesen wird Bl.

GA , datiert vom 1. Für das Jahr gab die Klägerin zunächst am Mit Schreiben vom In der am Der Beklagte berücksichtigte die Sonderbetriebseinnahmen bzw. Sonderbetriebsausgaben in den Feststellungsbescheiden vom Die Bescheide ergingen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung.

Im Rahmen einer bei der Klägerin aufgrund Prüfungsanordnung vom Die Wertpapiere könnten zwar gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen der Beigeladenen sein, erforderlich sei dafür jedoch eine rechtzeitige, klare und eindeutige Dokumentation eines entsprechenden Widmungswillens. Eine Einlage in das Sonderbetriebsvermögen scheide aber aus, wenn zum Zeitpunkt der Einlagebuchung feststehe, dass die Wertpapiere nur noch Verluste brächten. Für die Zeit bis zum Abschluss des Darlehensvertrages vom Bei Prüfung der Buchführung stellte der Prüfer anhand der ihm elektronisch übermittelten Daten fest, dass in den Jahren bis die elektronische Buchführung der Klägerin nicht festgeschrieben wurde vgl.

Eine Buchführung ohne Festschreibung sei zum Nachweis der Einlagebuchung aber nicht geeignet. Es fehle damit an einer eindeutigen und nicht veränderbaren Trennung zwischen Betriebs- und Privatvermögen. Es sei unerheblich, ob die Klägerin ihrer Bank eine Sonderbilanz vorgelegt habe.

Durch die fehlende Festschreibung der Buchführung habe die Klägerin jederzeit eine Änderungsmöglichkeit gehabt. Weitere erhebliche Zweifel ergäben sich dadurch, dass die Einlage erst im Rahmen der Abschlussbuchungen gebucht worden sei.

Da der Jahresabschluss erst am Noch merkwürdiger sei, dass der zunächst eingereichte Jahresabschluss keine Sonderbilanz und der Gewinn lediglich das Ergebnis der Gesamthandsbilanz enthalten habe. Wären die Aktien von Anfang an als Sonderbetriebsvermögen behandelt worden, so wäre die Vorlage der Sonderbilanz wohl kaum unterblieben. Ferner sei keine Eröffnungsbilanz vorgelegt worden. Auf den Betriebsprüfungsbericht vom Der Beklagte folgte den Feststellungen des Prüfers in den geänderten Feststellungsbescheiden und vom 9.

Der hiergegen fristgerecht eingelegte Einspruch blieb ohne Erfolg Einspruchsentscheidung vom Der Beklagte lehnte weiterhin eine Berücksichtigung der Wertpapiere als gewillkürtes Betriebsvermögen aus den schon von der Betriebsprüfung vertretenen Gründen ab. Letztlich habe die Klägerin nicht nachweisen können, dass die Einlage in das Sonderbetriebsvermögen vor Entstehung der Kursverluste gebucht worden sei, so dass die Aktien zu Recht nicht als gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen anerkannt worden seien.

Die Klägerin hat hiergegen am Die Einlage in das Sonderbetriebsvermögen sei klar und eindeutig erfolgt. Da im Rahmen der Vorverhandlungen zum Darlehensvertrag vom Die Primanota, aus der das Datum der Einlagebuchung ersichtlich sei, liege dem Beklagten vor. Das Prüfjournal vom Diese - so die Klägerin - hätten die Vermutung der Vollständigkeit und Richtigkeit. Ergänzend legt sie die Kontennachweise zum Aus diesen ergäben sich die Buchungen im Sonderbereich.

Die DATEV habe der Klägerin auch bescheinigt, dass die Festschreibung nicht unveränderbar, also nicht in einem strengen Sinne unumkehrbar habe gebucht werden können. Es habe also in der der Klägerin vorliegenden Programmversion nicht das geleistet werden können, was das Finanzgericht im Ausgangsurteil vom Selbst wenn man in der Programmversion der Klägerin die Vorgänge festgeschrieben hätte, hätte man sie rein technisch betrachtet nachträglich wieder öffnen können.

Soweit der Beklagte der Auffassung sei, der Akt der Einlage als gewillkürtes Betriebsvermögen lasse sich nur anhand zeitnah festgeschriebener und damit unveränderlicher Buchungen nachweisen, müsse dem widersprochen werden. Diese seien im Streitfall bereits deshalb nicht anwendbar, weil die Klägerin nicht zur Buchführung verpflichtet sei, insbesondere nicht im Sonderbetriebsvermögen.

Dem Vortrag des Beklagten im Klageverfahren, die Wertpapiere seien nicht Teil eines einheitlichen Finanzierungskonzeptes gewesen und bereits deshalb kein gewillkürtes Betriebsvermögen, trete sie entgegen. Die Beigeladene habe nicht frei über das Depot verfügen können. Streitig sei also letztlich nur die Unumkehrbarkeit der Einlagebuchung gewesen. Im Streitfall habe es jedoch andere Anhaltspunkte gegeben, aufgrund derer man die Einlage als solche als bewiesen angesehen habe.

Die Diskussion um die Unumkehrbarkeit passe nicht, wenn die Einlage als solche unstreitig sei, z. Auf diese wird verwiesen.

Gegenüber der Bank, so trägt die Klägerin vor, habe eine zivilrechtliche Bindung der Einlage in das Sonder- Betriebsvermögen bestanden. Diese sei nicht, was man verständlicherweise steuerrechtlich als schädlich ansehen würde, von heute auf morgen änderbar; sie bestehe dauerhaft. Dies werde dadurch belegt, dass die Bank einen Versuch der Klägerin, vorzeitig wieder an das Wertpapierdepot heranzukommen, abgewiesen habe.

Anders als im vorgenannten Urteil habe im Streitfall kein einheitliches Finanzierungskonzept bestanden, insbesondere habe hier die Beigeladene die Wertpapiere im Depot ohne Zustimmung der Bank verkaufen dürfen. Danach trage die Klägerin für die Zuordnung eines Wirtschaftsguts zum gewillkürten Betriebsvermögen die Beweislast. Sie habe die Zuordnung und den Zeitpunkt der Zuordnung nachzuweisen.

Hierfür habe sie entsprechende Beweisvorsorge zu treffen. Zweifel gingen zu ihren Lasten. Der BFH habe zudem in seiner Rechtsprechung wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Zuordnung zum gewillkürten Betriebsvermögen unmissverständlich in einer Weise kundgemacht werden müsse, dass ein sachverständiger Dritter ohne weitere Erklärung des Steuerpflichtigen die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen erkennen könne.

Die Klägerin habe keinen Nachweis einer zeitnahen Aufnahme in ein betriebliches Bestandsverzeichnis erbracht und auch keine zeitnahe, schriftliche Erklärung gegenüber dem zuständigen Finanzamt abgegeben. Der Nachweis eines früheren Zuordnungszeitpunktes - also vor Abgabe der Feststellungserklärung am Die Klägerin sei als Makler oder Bauträger tätig und damit buchführungspflichtig. Vor diesem Hintergrund könne ein Sachverhalt erst dann als gebucht bzw.

Nach den Prüfungsfeststellungen sei dies nicht geschehen, so dass die Beweiskraft der Grundaufzeichnungen erschüttert sei. Der Nachweis einer zeitnahen Einlage der Wertpapiere sei damit anhand der Journale nicht möglich. Sie habe die Buchführung für die Klägerin erstellt. Die Notwendigkeit der Festschreibung der Buchung, wie sie das Gericht im Urteil des ersten Rechtsganges verlangt habe, sei ihr nicht bekannt gewesen.

Sie habe nur Kapitalgesellschaften und Freiberufler betreut und sei mit der Notwendigkeit der Buchführungspflicht für das Sonderbetriebsvermögen nicht vertraut gewesen. Auch das Gericht habe im Ausgangsurteil erwähnt, dass die Festschreibung nur eine Möglichkeit der eindeutigen Dokumentation gewesen sei.

Trotzdem werde nun aufgrund dieser einen Möglichkeit, die nicht genutzt worden sei, die Sonderbetriebsvermögenseigenschaft nicht anerkannt. Leider werde nicht dargestellt, welche anderen Möglichkeiten zu einer Anerkennung geführt hätten. Die Festschreibung habe im Streitfall problemlos nach Erhalt der Prüfungsanordnung durchgeführt werden können. Der Tag der Festschreibung habe jedoch nach dem damaligen Stand der Programme nicht nachgeprüft werden können.

Erst aufgrund der am Eine zwingende Festschreibung sei aber auch nur bei umsatzsteuerpflichtigen und bilanzierungspflichtigen Mandanten seit notwendig.

Aber auch heute könne die Festschreibung noch umgangen werden. Es sei bislang auch noch nicht thematisiert worden, ob eine laufende Buchführungspflicht überhaupt bestanden habe und die damit geforderte Festschreibung überhaupt erforderlich sein könne.

Es liege eine Jahresbuchhaltung vor, da eine Buchführung nicht zwingend voraussetze, dass gebucht werde. Eine Buchhaltung könne auch in geordneter Ablage bestehen. Es gebe keine laufenden Belege, sondern nur die Depotauszüge zum Jahresende. Auch die Tatsache, dass die Erklärung für im Zeitpunkt der Zusendung der Bilanzen an die Bank noch nicht erstellt gewesen sei, bedeute nicht zwangsläufig, dass noch keine endgültigen Bilanzansätze vorgelegen hätten.

Ein Vergleich der vorgelegten Prüfjournale mit den eingereichten Erklärungen könne dies belegen. Einer erneuten Einlage habe es nicht bedurft. Es sei mit der Bank angesprochen gewesen, dass im Rahmen eines einheitlichen Finanzierungskonzeptes das Depot auch zur Absicherung der Finanzierung weiterer, konkret geplanter Grundstückskäufe dienen solle. Hintergrund sei, dass der Gesellschafter Herr X Makler sei. Er sei an der Vermittlung des Grundstücks beteiligt gewesen und habe daher nicht offiziell in den Verträgen als Käufer in Erscheinung treten dürfen.

Auf den Beweisbeschluss vom Das Ausgangsurteil des Senats zu den Streitjahren und vom Die Klägerin hat die Klage für das Streitjahr zurückgenommen; das Verfahren wurde mit Beschluss vom Der Senat hat mit Beschluss vom Die Klage ist unbegründet. Die von der Beigeladenen mit privaten Mitteln erworbenen Wertpapiere sind weder notwendiges noch gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen geworden.

Die Wertpapiere gelangten nicht in das notwendige Sonderbetriebsvermögen der Beigeladenen. Sie dienten der Absicherung betrieblicher Darlehen, waren aber nicht objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb bestimmt vgl. Sie sind auch nicht gewillkürtes Betriebsvermögen geworden.

Gewillkürtes Betriebsvermögen kann auch von einem Gesellschafter gebildet werden. Im Vergleich zum Einzelunternehmer ist allerdings zu beachten, dass der Gesellschafter unabhängig von der Personengesellschaft keinen eigenen Betrieb unterhält. Deshalb gehören Wirtschaftsgüter nur dann zum gewillkürten Betriebsvermögen, wenn sie objektiv geeignet und subjektiv dazu bestimmt sind, den Betrieb der Gesellschaft oder die Beteiligung des Gesellschafters zu fördern.

Die Einlage von Wirtschaftsgütern des gewillkürten Sonderbetriebsvermögens muss mit der gleichen Eindeutigkeit geschehen wie die Einlage eines Wirtschaftsgutes des gewillkürten Betriebsvermögens in ein Einzelunternehmen.

Der Widmungsakt bei der Überführung von Wirtschaftsgütern in das gewillkürte Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters muss klar und eindeutig sein. Einnahmen und Aufwendungen eines Wertpapierbestandes, der als Sonderbetriebsvermögen behandelt werden soll, müssen zeitgerecht und fortlaufend in der Buchführung der Gesellschaft festgehalten werden BFH-Urteil vom Diesen Grundsätzen folgend fehlt es im Streitfall - unabhängig von der Frage der Eignung der Wertpapiere als gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen - bereits an der Klarheit und Eindeutigkeit des Widmungsaktes.

Hierin sieht sie den Einlageakt. Wann diese Erfassung erfolgte und ob sie endgültig war, ist nicht erwiesen. Der Ausdruck der vorgelegten Prüfjournale Bl. Ein Ausdruck der Primanota Die Feststellungserklärung , mit der der Beklagte erstmals über die steuerlich relevanten Sachverhalte für das Jahr in Kenntnis gesetzt wurde, wurde am Die Dokumentation einer endgültigen Einlage in das Sonderbetriebsvermögen ist also erst zu diesem Zeitpunkt erfolgt.

Bis dahin haben die Wertpapiere des Depots aber erheblichen Kursschwankungen unterlegen, bis zum Eintritt hoher Verluste zum Ende des Jahres Alle vorherigen Buchungsvorgänge waren vorläufig, Änderungen hätten jederzeit und ohne Dokumentation vorgenommen werden können. Ein klarer und eindeutiger Widmungsakt ist hier nicht erkennbar. Wertpapiere unterliegen ständigen Kursschwankungen.

Da Verluste aus Wertpapiergeschäften, wie sie auch im Streitfall im Jahr in erheblicher Höhe eingetreten sind, im Sonderbetriebsvermögen im Gegensatz zum Privatvermögen grundsätzlich ohne Einschränkungen steuerlich genutzt werden können, sind strenge Anforderungen an den Akt der Widmung von Wertpapieren als gewillkürtes Betriebsvermögen zu stellen.

Die Folgerechtsprechung des BFH hat diese Anforderungen an den Widmungsakt, insbesondere auch das Merkmal der Unumkehrbarkeit, allgemein für das gewillkürte Betriebsvermögen bekräftigt vgl. Hinzu kommt, dass der Zeitpunkt der Buchung zumindest bei dem von der Klägerin genutzten Programm nicht erfasst wird vgl.

Die von der Klägerin als Einlagehandlung betrachtete Einbuchung in das Sonderbetriebsvermögen im Rahmen der Abschlussbuchungen für das Jahr war nach den obigen Feststellungen bei der Klägerin bis zur Übermittlung der Bilanzen an den Beklagten im Jahr gerade nicht unumkehrbar, sondern jederzeit veränderbar. Zwar erscheint die Buchung in den eingereichten Buchführungsunterlagen. Die Umsatzrendite sagt aus, wie viel Gewinn ein Unternehmen mit einem bestimmten Umsatz macht oder anders gesagt wie viel Gewinn mit einem 1 Euro Umsatz erwirtschaftet wird.

Sie wird mit folgender Formel berechnet:. So bedeutet beispielsweise ein Kapitalumschlag von 3, das für jeden als Kapital eingesetzten Euro, ein Umsatz von 3 Euro erwirtschaftet wird. Die Formel lautet wie folgt:. Wird die Umsatzrendite mit dem Kapitalumschlag multipliziert, kürzt sich der Umsatz heraus und es ergibt sich für den Return on Investment folgende Formel:. Der Return on Investment ist unter verschiedenen Begriffen bekannt. Dieses hängt zum einen von der Branche, aber auch vom Anwendungsbereich ab.

Unter anderem werden folgende Begriffe verwendet:. Als Gewinn sollte hierbei der Gewinn vor Steuern verwendet werden. Wird die Eigenkapitalrentabilität bei Einzelunternehmen oder Personengesellschaften angewendet, sollte der kalkulatorische Unternehmerlohn abgezogen.

Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, muss also der kalkulatorische Unternehmerlohn abgezogen werden. Denn Einzelunternehmer und Inhaber von Personengesellschaften können sich selbst kein Gehalt zahlen, sie leben vom Gewinn. Die Eigenkapitalrentabilität kann durch den sogenannten Leverage-Effect erhöht und beeinflusst werden.

Die Gesamtkapitalrentabilität gibt gegenüber der Eigenkapitalrentabilität die Verzinsung des im gesamten Unternehmen eingesetzten Kapitals an. Sie ist also unabhängig von der Art des Kapitals.

Zur Ermittlung der Gesamtkapitalrentabilität wird der Operating Profit verwendet. Hierbei handelt es sich um den Gewinn vor Steuern vor Abzug der Fremdkapitalzinsen. Zu beachten bei der Berechnung von Eigen- und Fremdkapitalrentabilität ist, dass sich der Gewinn je nachdem, nach welchem Bilanzierungsstandard sich das Unternehmen richtet, unterscheiden kann. Desweiteren haben Unternehmen auf Grund von Bewertungsspielräumen bei Abschreibungen und Nutzungsdauer, Möglichkeiten den ausgewiesenen Gewinn zu beeinflussen.

Ein Industrieunternehmen plant auf Grund der hervorragenden Auftragslage und guter Konjunkturlage seine Produktion auszubauen.

Hierzu sollen zwei neue Maschinen angeschafft werden. Die Kosten für eine solche Maschine betragen Um den Return on Investment zu berechnen, müssen die Werte lediglich in die Formel eingesetzt werden. Der Gewinn sind die prognostizierten