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Zusätzlich gibt es auch Informationen zum Thema alternative Anlagen.

Warum diese Seiten?


Eine Verkaufslizenz, von der du sprichst gibt es im eigentlichen Sinne gar nicht höchstens beim Verkauf von Lebensmitteln usw. Erst mit verschiedenen Waren probieren, ob sie sich profitabel verkaufen lassen und wenn es gut läuft ein Gewerbe anmelden. Ich habe im Artikel noch ein Beispiel aus dem echten Leben eingefügt. So einfach kann man mit Verkäufen im Internet Geld verdienen. Wirklich eine Klasse Idee. Werde ich mal ausprobieren. Im übrigen finde ich diese Seite sehr Informativ. Wie so viele Artikel zum Thema Geld verdienen im Internet halte ich auch diesen für bedingt zutreffend.

Zunächst gibt es schon Regeln seitens des Fiskus wie viel man ohne Gewerbeanmeldung auf entsprechenden Onlineportalen verkaufen darf ohne Gewerbe und die sollte man sich zunächst zu Gemüte führen. Mit den Kosten und Aufwendungen u. Steuer für ein Kleingewerbe und dem Aufwand in den Laden zu gehen, mit dem Verkäufer zu sprechen und ein Foto zu machen und dieses einzustellen wird die Gewinnspanne sehr gering.

Ich wage zu behaupten dass es sehr schwer sein wird hier überhaupt wirtschaftlich voran zu kommen. Die nächste Frage die sich direkt aufzwängt ist doch die: Warum sollte der Verkäufer der aus dem Laden die Teile nicht selbst online anbieten — wenn das doch so gut funktioniert! Und der hat Eure Zusatzkosten nicht. Zu guter letzt nehme ich das Beispiel der Schwibbögen….

Das ist legitim und auch OK. Eventuell glaubt der Autor ja tatsächlich an dieses Verkaufsmodell. Ich möchte Euch nur auf die erwähnten Dinge hinweisen um ggf. Zeit, Geld und Überraschungen zu sparen. PS Ich habe selbst viele Dinge nebenbei ausprobiert. Was mir am meisten Geld gebracht hat war und ist eine gute Ausbildung und ein guter fester Job. Allerdings stammt dieser Artikel auch aus der Anfangszeit meines Blogs, wenn ich Zeit habe werde ich hier was überarbeiten.

Ich kann dir mindestens 10 Beispiele nennen, bei denen ich etwas Gebrauchtes auf Ebay teurer Verkauft habe als es im Einkauf gekostet hat. Mit der richtigen Strategie lässt sich das sicher auch gewerblich umsetzen aber wie du schon sagst, ist das ein sehr wackliges Geschäft. Ich habe selbst eine Berufsausbildung gemacht. Da Verdiene ich im Durchschnitt mit meiner Website deutlich mehr und arbeite keine acht Stunden am Tag. Macht es nicht mehr Sinn, seine Texte selbst zu vermarkten?

Also ich meine per SEO und durch Werbung finanziert. Gönne Dir diese Website: Ich verdien mir monatlich durch den An und Verkauf von Büchern und Videospielen ein schönes Taschengeld hinzu. Empfehlen kann ich dabei den Preisvergleich: Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Hier anmelden und eigenen Onlineshop erstellen. Mit An- und Verkauf Geld verdienen wie die Profis. Adrian Anger Hallo liebe Leser. Juli um Auktionshäuser bieten sich hierbei als perfekte Lösung an Antworten.

Januar um Hallo Adrian, die Idee finde ich wirklich toll, darauf muss man erstmal kommen. Jedoch habe ich eine Frage: Adrian Anger am Zum Thema Gewerbe anmelden lassen sich viele Anleitungen über Google finden. Mai um August um Das ist eine gute Idee. Aber wehe, das gute Einzelstück ist in der Zwischenzeit verkauft. Hallo Axel, in gewisser Hinsicht muss ich dir zustimmen. März um Dennis Hover am Das Finanzamt informiert hier:.

Das Abzugsverbot gilt auch wenn die Regelbesteuerungsoption ausgeübt wird. Um den Verlustausgleich kümmert sich der inländische Fonds selbst. Handelt es sich um einen Nicht-Meldefonds, so erfolgt eben keine steuerliche Meldung und es ergibt sich so eine pauschale steuerliche Belastung. Ein physisch, replizierender ETF kauft sich die Wertpapiere tatsächlich.

Beim physisch replizierenden ETF fallen bereits während der Laufzeit ausschüttungsgleiche Erträge an, welche Jahr für Jahr versteuert werden müssen. Vergleicht man die Depotgebühren und die Orderkosten von inländischen und ausländischen Brokern so wird man schnell dazu verleitet bei einem ausländischen Broker Kunde zu werden.

Das darf man auch. Aber Achtung, denn der ausländische Broker kümmert sich keineswegs um die Steuerangelegenheiten und so ist es jedem Brokerkunden selbst überlassen seine Wertpapierinvestments in seine jährliche Einkommensteuererklärung korrekt aufzunehmen. Dies ist nicht ohne und ein eventueller Vorteil bei den Kosten und Gebühren des ausländischen Brokers im Vergleich zum inländischen Broker ist mit der Beauftragung eines Steuerberaters auch schnell wieder dahin.

Kümmert man sich selbst um die Steuerangelegenheiten, so muss man die Zeit aufrechnen, ob es einem das tatsächlich Wert ist. Vergessen sollte man die Versteuerung dieser Erträge aus dem Ausland nicht, denn man hintergeht so Steuern und dies ist keinesfalls ein Kavaliersdelikt. Dazu kommt natürlich auch noch die Tatsache, dass das Finanzamt in Österreich durch den Common-Reporting-Standard natürlich voll im Bilde ist, wo im Ausland wir ein Depot besitzen und welche Papiere dort liegen.

Vergisst man zu versteuern, wird das Finanzamt sicherlich einen bald daran erinnern, dass hier doch etwas zu versteuern wäre. Seien Sie steuerehrlich und agieren Sie nicht am Finanzamt vorbei! Wenn Sie die unterschiedlichen Broker miteinander vergleichen möchten, so werfen Sie doch einen Blick auf den Online Broker Vergleich, welcher Ihnen zeigt, wie hoch denn die Kosten für die Depotführung und für die Order von Wertpapiere sind.

Besitzt man einen Fonds so wird es im ersten Jahr wohl so sein, dass die depotführende Bank die Steuerschulden der ausschüttungsgleichen Erträge innerhalb der ersten 12 Monate verrechnen wird, obwohl man den ETF noch gar keine 12 Monate besessen hat.

Bedeutet im Klartext, dass man hier Steuern bezahlt für einen Zeitraum, in dem man den ETF noch gar nicht besessen hat. Im extremsten Fall ist es so, dass Sie den Fonds erst vor wenigen Tagen gekauft haben und Sie die Steuerschulden der vorangegangenen 12 Monate bezahlen müssen. Haben Sie Ihren Fonds bei einem ausländischen Broker gekauft, so müssen Sie sich selbst darum kümmern, dass bereits im ersten Jahr korrekt die ausschüttungsgleichen Erträge Ihres Meldefonds versteuert werden.

Einzig auch hier wieder der extremste Fall, Sie verkaufen kurze Zeit nach der Steuerabrechnung. Die depotführende, inländische Bank verrechnet die Steuer für die ausschüttungsgleichen Erträge im Laufe des Jahres und zieht diese Steuer vom Verrechnungskonto des Depotinhabers ab. Das bedeutet, dass das Verrechnungskonto stets mit einem passenden Betrag gefüllt sein soll, damit die Begleichung der Steuerschulden erfolgen kann, ohne dass man ins Minus rutscht und dafür Sollzinsen bezahlt.

Also unbedingt darauf achten, dass genug am Verrechnungskonto vorhanden ist. Ein kleines Dilemma, welches aber jeder für sich lösen sollte. In der folgenden Tabelle versucht Broker-Test. In einem eigenen Beitrag wird erörtert wie das mit den ausschüttungsgleichen Erträgen nun genauer funktioniert.

Wie kann man herausfinden, wie hoch diese sind, wann gemeldet wurde und wie die Versteuerung funktioniert. Dazu sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und einen kühlen Kopf bewahren:. Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieser Seite und kommen wir ins Gespräch! Hallo Andreas, ich hab eine Frage. Mir ist was ganz verrücktes passiert und die Bank lässt mich grad echt in der Luft hängen.

Nun nach Geschäftsjahresabschluss wird mir unter dem Titel Ausschüttung ein Betrag abgebucht, der wesentlich höher ist als meine Ausschüttungserträge. Wir haben hier immer wieder Beispiele und Anfragen wie es denn sein kann, dass ein Ausschütter auch Ausschüttungsgleiche Erträge hat bzw.

Ja, das gibt es und kommt vor. So anscheinend auch bei deinem Fonds. Es ist schon richtig, dass als Bemessungsgrundlage Verkaufserlös minus Kaufwert gilt. Man sollte jedoch die Bewertung des Kaufwertes bei mehrmaligen Erwerb z. Finanzamt zu finden unter https: Hallo Andreas, Erstmal vielen Dank für den Überblick.

Werde das erste Steuerjahr Ja ich hab gerade erst angegangen zu investieren trotzdem einen Steuerberater anstellen mir die Steuererklärung zu machen, da ich bei einen ausländischen Broker bin. Später mach ich es vielleicht selbst, mal schaun. Hab mir bereits bevor ich es wusste einige Nichtmeldefonds ins Depot geholt und diese alle gestern wieder verkauft und durch Meldefonds ersetzt.

Was mich einen Haufen an Nerven kostete war das Prüfen auf Profitweb. Ich habe nämlich auf Profitweb. Servus Maximilian, ich vermute, dass du das falsche Suchfeld verwendet hast, oder es liegt an deinem Browser.

Es gibt auf Profitweb zahlreiche Suchmasken und man muss hier ordentlich aufpassen, dass man die korrekte findet. Wichtig ist, dass man per Mausklick das Ergebnis anfordert, denn ein Enter hat keine Aktion zur Folge. Hallo, vorab tolle Seite! Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft — https: Dies hat auch im April funktioniert, und die Steuer wurde entsprechend der Ausschüttung abgeführt.

Ich finde ihn nämlich auf Profitweb. Hat mich am Anfang auch einen Haufen Nerven gekostet. Sowas aber auch, ich dachte, ich habe dir bereits geantwortet, scheint aber nicht so gewesen zu sein. Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort. Diese hat mir sehr geholfen. Flatex und österreichischer Meldefonds ist die sichere Seite, denn dann sollte alles soweit erledigt werden.

Hey Clemens, ja, das ist die sichere re Seite. Grundsätzlich ist es so, dass wir Anleger natürlich steuerpflichtig sind und Sorge tragen müssen, dass alles korrekt versteuert und abgeführt wird.

Hey Clemens, würde an deiner Stelle immer im Bundesanzeiger nachschauen bei justetf klickbar — da sieht man viel besser, ob reiner Ausschütter oder mit Thesaurierungen!

Ich sehe es so als ob man sich hier auch durch die jährlichen Berichte klicken muss und bei den deutschen Daten sich durchackern muss. Hier so eine Beispielsliste, damit sich die anderen auch etwas vorstellen können: Oder sehe Ich das alles komplett falsch!? Servus Johann, also ich glaube du siehst das falsch bzw. Ist es nicht so, dass für die Quellensteuer es entscheidend ist, aus welchen Ländern die Wertpapiere stammen die im ETF abgebildet sind?

Fonds steht zwischen dem Anleger und den Quellensteuerstaaten aus denen die Wertpapiere stammen und dieser kümmert sich dann um das Zurückholen der Quellensteuer. Ich glaube es ist besser, wenn du Rio hier fragst, wie er auf die Idee kommt.

Gefühlt würde ich sagen, er vermischt hier paar Dinge. Seine Aussage für eine französische Aktie und deren Dividende würde ich zum Teil bejahen, für einen Fonds nicht. Wäre interessant, welche Quellen er hat. Am besten aber einen berufenen Steuerberater fragen. Bitte korrigiere mich wenn dir ein Fehler auffällt.

Servus Johann, hat ein wenig gedauert mit einer Antwort, habe ich anscheinend irgendwie übersehen, dein Kommentar. Grundsätzlich stimme ich dir hier voll zu, würde aber dennoch aufpassen, ob es nicht auch bei einen ausschüttenden ETF nicht auch ausschüttungsgleiche Erträge gibt.

Grundsätzlich nicht, weil das ja eben der Unterschied ist, doch glaube ich gelesen zu haben, dass es dennoch passieren kann auch vice versa, also Ausschüttungen beim Thesaurier. Wie finde ich denn eigentlich heraus, ob ein ausschüttender ETF nun ausschüttungsgleiche Erträge hat oder nicht?

Es gibt dort auch schon zahlreiche Kommentare von Gleichgesinnten. Ja und nein … sobald der Fonds nicht nach dem östr. Steuerrecht aufgelegt ist, passiert entweder bei thes. Fonds ist dies im Fondskurs bereits enthalten; und bei aussch. Fonds zahlst Du nicht nur die KESt. Kann mir jemand plausibel erklären wie folgende ETFs in Österreich versteuert werden? Sind beide physisch und thesaurierend. Ich nehme an, dass das mit der Einkommenssteuer zu versteuern ist.

Alles mehr als kompliziert: Ich bespare die angeführten 3 ETFs auf flatex es sind jeweils physisch , thesaurierende , Meldefonds. Kann mir jemand erklären wann ich damit rechnen muss heuer dafür Steuern zu zahlen , mein Cashkonto ist dafür ehrlichgesagt noch nicht gerüstet da ich die Sparpläne direkt von einem Referenzkonto einziehen lasse. Im Normalfall wird von Flatex erst nach dem Meldedatum Geld abgebucht, oder? Ich bespare diese ETFs erst seit heuer , die erste Steuerzahlung ist dann aber erst heuer zu den jeweiligen Meldedaten , habe ich das richtig verstanden?

Natürlich wird erst nach dem Meldedatum abgebucht, davor gibt es ja noch keine Beträge. Ich kennen keinen Weg herauszufinden, wann denn nun konkret gemeldet wird und ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass dies fix ist. Das wird sicherlich nach Workload eingereicht und so gibt es nur ein Zeitfenster.

Zu deiner letzten Frage: Ja, du darfst zum nächsten Meldestichtag brav versteuern, für den gesamten Meldezeitraum. Habt Ihr das schon mal nachgerechnet? Was ist Eure Meinung dazu? Servus Alex, Es steht am Plan, dass er hier zu einem Special kommt, dauert aber. Eines ist aber gewiss, mit 4 Prozent an Verwaltungskosten kommst nicht aus? Versicherungen sind hier wie eine Blackbox und verraten nicht viel. Aufpassen musst du bei Kest vs.

Kest nur auf Gewinne, die Steuer auf den eingezahlten Betrag. Und leider nicht so flexibel wie ein eigenes Depot. Mich würde interessieren in welchen Gesetzen konkret, am besten bis hin zu einzelnen Pragraphen dies geregelt ist. Echt cool, dass ich endlich einen verständlichen Artikel zur Besteuerung in Ö gefunden habe! Jetzt zu meiner Frage: Nun würde ich gerne wissen, wie ich die thesaurierenden im Detail zu versteuern habe.

Wie sind die 2, für zu versteuern? Danke schonmal und LG! Was genau fehlt dir denn, bzw. Vermutlich wirds schon passen. Damit verringert sich eben die effektive Steuerbelastung auf 16,5 Prozent. Danke für die Aufklärung. Und wenn ich dann meine Wertpapiere mit Gewinn Verkauf: Noch eine Anmerkung aus der Praxis: Auch bei ausschüttenden Fonds kann es zu einer Steuerforderung unabhängig von der Dividenendenauszahlung kommen.

Dann nämlich wenn eine Umschichtung im Index vorgenommen wird und demnach Aktien vom Fonds verkauft werden und andere gekauft werden. Dabei im Fonds realisierte Gewinne sind steuerpflichtig, genauso wie wenn man selbst diese Aktien mit Gewinn verkauft hätte. Hallo, in obiger Formel zum zu versteuernden Gewinn hat sich m.

Sehr aufmerksam, ich habe dies nun korrigiert bzw. Vor die nicht berücksichtigten ausschüttungsgleiche Erträge muss m. Denn sonst würden diese den zu versteuernden Gewinn und somit die KESt ja erhöhen statt zu erringern.

Hallo, dank der wirklich erstklassigen Artikel hier verstehe ich nun glaube ich zumindest wie Ausschüttungen bzw AgE und realisierte Kursgewinne zu versteuern sind und wie realisierte Verluste innerhalb des selben Kalenderjahres gegengerechnet werden können.

Was ich aber nocg nicht verstehe ist das Thema Quellensteuer und wann ich diese ggf wie rückfordern kann. Wäre toll, wenn das nochmal etwas deraillierter inkl Beispielen verdeutlicht werden könnte. Danke für die Gedankenanregung. Ich habe es bisweilen selbst noch nie gemacht, weil der Aufwand und die Kosten sich hierfür nicht auszahlen. Sind für mich bisher Sunk Costs, werde dafür aber mal eine eigene Seite darüber machen.

Macht man dies selbst, so zahlt es sich ab ca. Benötigt man einen Steuerberater dazu, zahlt es sich erst deutlich später aus, denn dieser greift hier nochmals zu und so kommen wohl nochmals zwischen bis Euro je Einzelposition dazu. Sie sehen, dass es sich ab einer wirklich sehr hohen Dividendenzahlung bezahlt macht, all die Mühen einzugehen.

Hallo Manfred, Soweit ich mich erinnere gibt es beim Thema ausländischer Quellensteuern zwei Aspekte 1 Rückerstattung der ausländischen Quellensteuer im Herkunftsland. Diese Länder haben die besten internationalen Abkommen zur Quellensteuer-Rückerstattung. Von dort holen sich die inländischen Broker diese Informationen und berechnen daraus die zu bezahlende KESt.

Meines Wissens versteuert z.