Nick Leeson

 

Aus persönlichen Gründen pausiere ich zunächst mit dem Blog. Keine Sorge, ich werde nicht aufhören zu bloggen, doch zur Zeit nehmen andere Dinge in meinem Leben soviel Raum ein, dass ich es zeitlich einfach nicht mehr schaffe.

So sind sie, die Menschen, widersprüchlich bis auf die Knochen. Sie sind so gedankenverloren, dass sie die mindestentlohnte Tunesierin hinter der Theke beim Verkochtepampeindenblechnapfklatschen nicht fragen, wie es eigentlich jetzt schon Dessert mit Äpfeln geben kann, obwohl die noch gar nicht reif sind und auch nirgendwo in nachhaltig-biologisch vertretbarer Nähe da oben am Hamburger Polarkreis wachsen.

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Die ECG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das für zahlreiche Betriebe und Institutionen deutschlandweit und grenzüberschreitend als externe Energieabteilung tätig ist. Wir beraten bei der wirtschaftlichen Gestaltung der Energieversorgung und entwickeln Konzepte, um Energiekosten durch modernes Energiemanagement zu senken.

Die CO2-Konzentration war früher auf diesem Planeten bereits signifikant höher. Ein Modethema der Medienschaffenden fürs apokalypseaffine Publikum. Man hat ja sonst keine anderen Probleme. Wenn nicht zuu viel Schnee liegt, radle ich im Winter pro Woche — km.

Minus 5 Grad Ähm, ich fahr auch noch bei minus 10 oder 15 Grad Rad — solange es keinen Schnee oder Eis hat, da bin ich dann ein paarmal unfreiwillig abgestiegen. Bei höheren Temperaturen ist unerwünschte Transpiration praktisch nicht zu verhindern. Weh tut es erst unter minus zehn Grad. Und all jenen, die die Welt am Feinstaub, am Atom, am Fahrradfahren durchdeklinieren wollen und sie- voll ängstlicher Anstregung kämpfend, wider Willen- retten wollen, eine Frage: Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, wo all die papagallos mit ihren Lycra-Hemdchen in Vollcarbonisierung einander nicht einmal mehr ein Kopfnicken gönnen können, weil sie sich so sehr in der Masse gerechtfertigt und mental eingedämpft sehen….

Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung…. Ansonsten bin ich bei Ihnen mit der CO2-Kirche. Ja, die Welt wird nicht untergehen. Sie wird sich halt verändern. Für manche zum Guten, für manche zum Unguten. Der Natur — wie auch die Menschheit — ist anpassungsfähig genug, damit umzugehen. Das Problem ist der Anspruch einiger Mitmenschen, am nicht-eigenen Wesen also den Vorschriften, die man anderen macht die Welt genesen lassen zu wollen.

Gepaart mit der Hybris, sich für alle Welt verantwortlich zu fühlen und es besser als die anderen zu wissen. Unterlegt von dem Wissen, mit Panikmache die eigene Existenz ohne Arbeit auf Kosten dern anderen sichern zu können; das ohne schlechtes Gewissen, da moralisch abgesichert.

Daher bin ich bei Harry Charles: Ist halt nicht so sexy wie die CO2-Kirche, v. Ruecksichtnahme auf die Umwelt wird kaum jemand als verkehrt oder unsinnig bezeichnen wollen. Die Verbiesterung und der missionarische Eifer sind das Problem; sie fuehren zur Ausschaltung des gesunden Menschenverstands und diskreditieren leicht einen urspruenglich guten Gedanken. Hatte dieses Ueberdrehen von nicht nur umweltpolitischen Moden lange Zeit fuer eine deutsche Eigenart gehalten, aber die political correctness ist eine angelsaechsische Erfindung, und der Feminismus groesstenteils eine franzoesische.

So sind sie, die Menschen, widersprüchlich bis auf die Knochen. Geändert wird das auch nicht, wenn gegendert wird. Ich mag die reiche Bigotterie meiner Klasse lieber als das Fett in Leggins, das denkt, man dürfte es nicht krankheitsfördernd finden. Titel eingeben Der Kohl in seinen verschiedenen Formen, der wird schon sehr unterschätzt. Mit Hack, mit Speck, gekocht, gesäuert, gebraten.

Kohlgericht statt Veggieday, da wär ich dabei. Und beim Umweltschutz ist es m. Denn die Belastung für die Umwelt liegt in der Herstellung. Von daher ist das Fahren alter restaurierter Räder doppelt umweltfreundlich, denn auch hier gilt: Inkonsequenz gehört dann automatisch dazu, wie die Äpfel und der aus irischer Milch und spanischen Erdbeeren in Polen zusammengerührt Erdbeerjoghurt eines dänischen Herstellers, den eine französische Supermarktkette in Deutschland verkauft, und dessen Preis die vielen Mautkilometer mit bezahlt, die die Bestandteile dieses Produkts durch Deutschland bereits zurückgelegt haben — auf mit Diesel betriebenen LKW, nicht mit der Bahn.

Wenn man alles mal durchrechnen und berücksichtigen und umsetzen würde, wäre es für viele unbequem. Das fängt beim Chinahandy an und endet beim Billigflugticket. Und als icing on the cake: Hätte ich nichts anderes zu tun, könnte ich mir vorstellen, eine Webseite anzubieten, wo man solche Entscheidungen ökologisch vorgerechnet bekommt. Ich gebe Ihnen hier einen Gutschein, damit können Sie bei uns einen Rabatt auf eine neue bekommen. So geschehen bei der Waschmaschine meiner Eltern, als das Lager der Trommel anfing zu pfeifen.

Es war tatsächlich bei diesem Modell etwas mies zu tauschen Gesamtkosten: Nach Gendern haben Sie nicht gefragt? Aber hier muss ich protestieren: Wir wollten diese Entwicklung nicht.

Beim Bauern kauften wir weiter, aber die kleinen Läden verschwanden. Die Flaschen nahm sie wieder mit. Auch unsere Brötchenlieferung, mit der Zeitung vor der Haustür, vermissen wir. Die kleinen Leute bekamen einfach nicht die gleichen Lieferbedingungen und mussten höhere Preise nehmen wegen höherer Kosten. Sie wurden totspeditiert, fein ausgedacht. Gleichzeitig verdienten die Deutschen in der Mitte und unten nie genug. Wir verbalisierten das, aber wie auch heute hat niemand jemals darauf gehört, wie auch keiner darauf hörte, dass wir diese ätzenden LKW auf die Schiene wollten.

Wenn wir einen totalen Wählboykott machen würden, wäre die Antwort Diktatur, denn im Prinzip leben wir in einer, weil unsere Wünsche überhört werden. Wir lebten in einer moderaten Diktatur mit Auswegen und Meinungsfreiheit. In der Zukunft ist geplant eine weniger moderate Diktatur mit etwas Divertimento, viel Überwachung, auch im Auto, falls es automatisiert wird, und fehlender Meinungsfreiheit.

Bitte, das bahnt sich schon sehr lange an. Dass wir hurra zum Supermarkt sagten, stimmt so nicht, und niemand schiebt uns das in die Schuh, bittschön. Wir mussten das Auto nehmen, und heute werden wir madig gemacht wegen Feinstaub. Falls wir aussterben, was absehbar ist, wird sich irgendwann, falls es gut genug gespeichert ist, eine andere Zivilisation dafür interessieren.

Vegetarier Eine indische Kollegin hat mich neulich zum Nachdenken gebracht — sie sagte auf die Frage, warum sie kein Fleisch esse, dass sie in einer vegetarischen Kultur gross geworden ist — und Fleisch waere fuer sie von klein auf nicht als essbar eingestuft gewesen, so in etwa wie Hund oder Ratte in westlichen Kulturkreisen.

Damit kann ich sehr gut umgehen — nicht aber mit dem teils militanten Veganismus mancher Leute, die mich bloede wegen meines Lederguertels anmachen. Weswegen sie uns immer mal wieder dorthin schickte, um für ihren Laden Zucker zu besorgen…. Dito ein kleiner Bauer im Dorf, wo meine Eltern wohnen — er hatte ein oder zwei Dutzend Kühe und produzierte eine hervorragende Milch, nur halt nicht bio-zertifiziert aber vermutlich besser als die meisten mit Etikett. Nur hat er halt bei jedem verkauften Liter draufgezahlt.

Also gibt es dort nun keine Milch mehr…. Diese verfluchten Sozialkontrolleeinrichtungen waren unerträglich und ich habe sobald wie möglich anderswo unauffällig anonym eingekauft. Die Verkäuferin dehnte ein kleines Schwätzchen scheinbar teilnahmsvoll zum allumfassenden Gesamtverhör aus, das alle Anwesenden — wie früher am Dorfbrunnen oder im Backhaus — mitbekamen.

Titel eingeben Erinnert mich an eine junge Flüchtlingshelferin, die ich einmal zufällig in der S-Bahn getroffen habe. Während man mit ihrem Begleiter, einem jeminitischen Gaststudenten ganz offen auch über Probleme sprechen konnte, war sie anscheinend in einer Art Winnie-Puh-Welt gefangen und von der Sorte Grüner, die eigentlich nichts Atomkraft hätten, wenn man ihnen versichern würde, dass Plutonium garantiert glutenfrei ist.

Sie regte sich ernsthaft über die S-Bahn-Schienen auf, die in ihren Augen die Landschaft verschandelten. Mein Einwand, dass wir gerade aus ebenjener Bahn gestiegen seien wurde damit beantwortet, dass sie gestern bereits eine Wegstrecke gegangen. Solche Menschen sind in meiner Generation und jünger gar nicht mal selten. Zu Bento möchte ich sagen, dass die chefin Lüpke-Narberhaus aktuell mit der Erklärung über Paul Nungesser von der Columbia University eigentlich über ihre alten Beiträge zu der Causa sstolpern müsste.

Es gibt so Leute, die das lesen. Aber denen wird es peinlich werden, wie anderen früher ihre K-Gruppen. Schon gar nicht über München. So weltoffen ist München. It's only water In a stranger's tear Looks are deceptive But distinctions are clear A foreign body And a foreign mind Never welcome In the land of the blind. Die Schweizer Zeitungen sind das neue Westfestfernsehen.

Als ich den Artikel las, musst ich an die Schilder der 30er denken: Das besagte Grossunternehmen hat auch Kursverluste in hohen 90er Prozentsätzen hinter sich. Bei Autokonzernen ähnlich, eine Duckmäuserkultur führt zu Skandalen und Problemen, da hilft es wenig, wenn ich eine Complianceabteilung und viel Bürokratie produziere, damit bekommt keiner das Problem in den Griff. Interessierte mögen sich mal mit Wordcom und Enron beschäftigen und den Schlussfolgerungen aus deren Pleiten.

Das man beim Dieselskandal fragen sollte cui bono, stimmt wohl, aber ich bin kein Verschwörungsfreund. Ich denke schon, dass ein europäisches Unternehmen in den USA für gleiche Vergehen schärfer bestraft wird, aber Vergehen muss keiner begehen. Physik, Chemie und ähnliches. Die Automobilindustrie zahlt den Preis für fehlende Courage, vielleicht sind exPolitiker als Lobbyisten nicht immer so schlau.

Parteirassismus Ich habe heute dem hessischen Minister für Wissenschaft! Kutschera und den Genderisten. Von wegen Freiheit in Kunst und Wissenschaft, einfach nur noch eklig.

Soweit ist es mit der CDU und ihren Parteisoldaten gekommen: Poltik im Stile Stalins. Zum aufrecht Fahren gezwungen durch gegebene Rahmen? Geometrie, und das mit feinen Lederschuhen und Jackett, wenns denn kühl ist. Mit dem Brennabor durch die Stadt im Flachem und am Bodensee, wo es einfach eben ist. Den billigteuren, von angeblich tierliebenden Damen vermittelten angeblichen Problemhund freilaufend mitführend.

So Stück habens gebaut. Und die Jungs hier in Afrika richten den wieder her und sie machens so wie ichs für gut halt. Googlen Sie mal den Brennabor: Die Zahnräder oder wie die Dinge bei den Tretern heissen: Vergessen Sie das Wort Design. Es gibt nur gute Gestaltung. Und dann ist mir auch noch die Dieseldebatte wurscht. Mir sind nach 47 Jahren durchgehender Arbeit alle nicht arbeitswilligen und nur dem Staat zur Last liegenden, angeblich goldwerten neu dazugekommenen egal.

Der Stil, ein altes Wort halt ist verlorengegangen. Anstand, Haltung und Verständnis. Und Hilfsbereitschaft gibts auch nicht mehr. Wattebäuschen und Bärchenschmeissen gehört nicht dazu.

In einem vorherigen Beitrag…: Wie schrieb der Don weiter oben? Mit Maschinenbau wäre das nicht passiert. Das letalste aller Umweltgifte: Ich schaue kein Fernsehen und höre Radio nur manchmal im Auto. Die weit überzogenen GEZ-Gebühren bezahle ich, weil vielleicht die anderen etwas davon haben könnten.

Wenn man bei einer Reportage über NOx als erstes Bild einen Säugling in einem Sandkasten zeigt, und dazu sagt, dass diese unschuldigen kleinen Kinder durch das Gift NOx in den Tod getrieben werden sinngemäss , dann appeliert man an die Gefühle vor allem weiblicher Zuschauer, dann macht man, was der grosse Führer tat, wenn er von kleinen Kindern Blumen überreicht bekam und eines aus der Menge heraushob: Jetzt könnte man sagen: Wenn, wie laut Deutscher Umwelthilfe DUH bei einem Fahrzeugauspuff während eines Fahrversuches kurzzeitig Mikrogramm pro Kubikmeter herauskommen, ist das immer noch der ste bis tausendste Teil davon.

So einfach ist das deshalb nicht. In der zweiten Szene zeigt man dann ein jähriges Mädchen aus Leverkusen, das plötzlich Asthma hat. Und was hat Leverkusen im Gegensatz zu allen anderen Städten fragt der Sprecher? Ein Autobahnkreuz mitten in der Stadt sagt der Sprecher. Dann werden in dem Bericht die Abgasrückführungssysteme der Dieselmotoren thematisiert, mit denen das NOx, das aus dem Auspuff kommt, reduziert werden kann.

Jetzt kommt der neue angebliche Skandal: Sinkt diese Temperatur zu tief, entsteht aber Russ. Also muss man über die Menge an rückgeführtem Abgas genau den Punkt finden, bei der die optimale Verbrennungstemperatur erreicht wird. Das ist eine Optimierung, nicht eine Reduzierung der Abgasreinigung.

Dabei hatte man gefragt, ob die Abgasrückführung reduziert werden kann, nicht die Abgasreinigung. Der durchschnittliche Onlinejournalist ist weiblich, hat Politologie und Philosophie studiert, und zwar in NRW, und kam zur ARD, weil der Papa da jemand kannte ist wissenschaftlich mindestens genauso erwiesen , So sieht das dann auch aus.

Wer etwas sinnvolles kann, geht nicht zur ARD. Irgendwer in den globalen Weiten, sich nach deren Programmen verzehrt. In der Flüchtlingskrise die Backen so aufgeblasen und international nur von den Kollegen verlacht.

Dieses globale Aschenputteldasein macht hässlich! Wenn Mercedes jetzt vorprescht und anbietet, bei drei Millionen Autos eine neue Software aufzuspielen, dann ist das schon wieder ein Versuch der Augenwischerei. Denn die Tests bisher haben ergeben, dass das alleine nicht ausreichen wird. Diese Nachrüstung ist teuer — und aufwendig. Aber es ist eine Lösung, bei der die Betrüger in die Pflicht genommen werden — und nicht die Betrugsopfer. Den müsste man dann aber noch siebenmal spalten, bis er zu Wasserstoff wird.

Wieviel Energie bei diesen Kernspaltungen frei wird, weiss ich nicht, vermutlich sowiel wie bei hundert Hiroshima-Bomben, aber: Ich möchte nämlich gerne am Steuer sitzen.

Weil wieder so ein paar Schnarchnasen die linke Spur besetzt halten werden, wenn ich mit Lichtgeschwindigkeit von hinten ankomme. Weil das Licht eben nur mit Lichtgeschwindigkeit fliegen kann. Da fliegt einem die Lichthupe dann ins Gesicht. Also keine Lichthupe, bitte. Alte Technik Wir werden es wieder lernen, alte verlässliche Technik instand zu setzen.

Dazu braucht es aber nicht nur gepflegte Schlüsselsätze von SW6 bis 32, Kreuzschlitz und Torx, sondern auch die Lötpinzette. Ich streite mich derzeit mit 1 K0 AK. Das ist das Komfortsteuergerät Nr. Wird auch in Autos aus der kleinen dummen Stadt eingebaut. Wo der oberste Statthalter des Christentums in Rom letztens einen Rönoh R4 geschenkt bekommen hat, muss man ihm gratulieren.

Alte verlässliche Technik dieser Art muss man heute mit viel Geld bezahlen. Das hat heute kaum noch jemand. Ein Motorrad ganz ohne Elektronik. Der letzte Hype Bj. Auch sehr wohltönend durch die Lafranconi Rohre. Gerade ältere Menschen haben sich davon oft begeistert gezeigt … Jugenderinnerungen. Das Strafgericht Gottes mit Feinstaubsterben Ich schrieb es schon einige male, es scheint nicht zu genügen: Der Deutsche Allergie- und Asthmabund, Mönchengladbach, hat vor einigen Jahren eine wissenschaftliche Studie anfertigen lassen, in der die Feinstaubbelastung in Wohnungen je nach Bodenbelag festgestellt werden sollte.

Und bei dessen Überschreiten Grüne, Medien hysterisch alarmieren und die Katastrophe beschwören. Ich habe weder die von Don Alphonso kritisierten Medienschaffenden noch die Grünen dazu etwas sagen hören. Glaubwürdig würde es dann werden, wenn diese auch das Verbot aller Hartbeläge wie Parkett, Fliesen, Laminat usw.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott Mehr Elektroheizungen sind als Option zur Reduzierung von Stuttgarts Feinstaubproblemen offenbar nicht in Betracht gezogen worden. Jedenfalls habe ich nicht davon gehört, dass man das mal pragmatisch geprüft und aus triftigen, ganz unideologischen Gründen verworfen hätte. Aber vielleicht hab ich ja den entscheidenden Artikel im Wirtschaftsteil überlesen, und die angesagten Medien aus Prantlhausn oder Spamburg lese ich nicht.

Aber klar doch, Don Alphonso Ich sähe grüne Haustürwahlkämpfer so gern begehren, z. Im übrigen gilt es, all die irgendwie mit Medien Schaffenden einer sinnvolleren Tätigkeit zuzuführen, damit diese nicht weiterhin in prekären Behausungen darben müssen. Wahlweise auch frustierten Feministinnen, Genderisten usw.

Strombuchse Es hilft alles nichts. Ich kämpfe hier gerade mit zwei Lenovos win Dann ist mir eine Canon G11 verreckt, weil ich das Objektiv gegen einen Bremsschlauch gedückt habe. Bei Canon in Willich ist das Teil nicht mehr reparierbar. Es gibt keine Ersatzteile mehr. Für meine Aufnahmeverhältnisse gegen Licht, Teile schwarz, Teile glänzend völlig überfordert. Habe deswegen die dreifache Summe in eine FZ investiert. Und schon funktioniert die Sache. Wo ich kein Foto-Experte bin, frage ich mich, wer in Zukunft die Geräte repariert?

Muss ich für jede verkratzte Linse einen neuen Dödel kaufen? Alle gebraucht billig, robust, zuverlässig. Mir graut vor dem Tag, wenn meine Ts-e einfach nicht mehr reichen oder ersetzt werden müssten. Für mich der Höhepunkt von Laptops ausser dem total grauseligen Batterieleben. Wie früher der VW: Vielleicht ist der erste Schritt immer ein Flashspeicher und keine Installation vom Stick, den Windows bereitstellt.

Notfalls eine Installation eines funktionierenden Rechners dort rein und mit der Hardware bekanntmachen, nicht sauber, aber möglich.

Zu Reparaturen alter Technik: Da könnte Don auch mal Nachwuchs beibringen, wie man Räder auseinandernimmt, und wieder gängig macht und bekäme von Technikbefähigten mit seinen Themen die Elektronik zurückerklärt. Ich hatte bisher keine Zeit für so etwas, aber literarisch würde so ein Biotop würdig auszuwerten sein. Ich kann das nur zuweilen, beschränkt und bin am Üben.

Die laufen alle seit Jahren einwandfrei. Das war nach 3 Wochen klinisch tot. Also, ich bin ja aussen vor, wegen Herkunft und so, aber wenn einen Katholiken das Verhalten der amtskirche empört, muss man sich halt entscheiden.

Fördert man das System weiter oder tritt man aus. Letztlich wird jede Gesellschaft Mit unserer mitunter zu Umständlichkeiten neigenden und technokratieaffinen, weil hochdifferenzierenden deutschen Sprache, die andererseits ebenso poesie- wie philosophiefähig ist, mit der Pflege dieser Muttersprache also legen wir zugleich unser schuldbeladenes Deutschsein ab.

Denn das stört beim Gleichschalten. Kommt vielen Krämerseelen unter den kleinen Sachbearbeitern und staatlich genehmen Blogearten also entgegen. Und den moralischen Bessermenschen zu Berlin erst recht. Die Guten kommen in die linke, die Bösen in die rechte Schublade.

Vielleicht brauchen sie kein deutsches Geld mehr, sondern sie haben genug exiltürkisches? Man kann aus Vereinen, aus Parteien etc. Man kann schwerlich aus einem Land austreten, aus einem Volk… und bitte, ich bin selbst gerade dabei, auszuwandern, aber ich trete nicht aus meinem Deutschsein aus! Das ist pure Häresie, denn die Kirche kann aus ihrem Selbstverständnis heraus nur universalistisch und nie nur Partei sein! Das sollte man ändern! Eigentlich sollte man als Mensch austreten, das wäre das Konsequenteste und wenigstens offen misanthrop.

All das ist Idiotie im ursprünglichen Sinn der griech. Austritte Austreten wuerde ich ja gerne aus so mancher Gemeinschaft und dabei auf deren Leistungen sogar verzichten, beim oeffentlich-rechtlichen Rundfunk beispielsweise.

Da geht es augenscheinlich auch nicht viel anders zu als in den Kirchen oder Parteien … Liegt vielleicht daran, dass ueberall Menschen am Werk sind. Bei den Kirchenaustritten geht es den meisten um die tatsaechlich recht happige Kirchensteuer, und man wartet dann auf irgendein Fehlverhalten, um den laengst geplanten Schritt zu vollziehen.

Konsequenterweise sollten sie dann allerdings den Veranstaltungen der betreffenden Religionsgemeinschaft auch fernbleiben. Ja, das will ich! Missbrauch, den vermeintlich Libertäre bei der Kirche ebenso penetrierend anklagen wie sie ihn für sich selbst als legal reklamieren wollen! Von der EKD rede ich erst gar nicht. Mir tut es als Katholik v. Ich trete doch nicht wegen der caritas Flüchtlingsindustrie aus meiner Kirche aus!

Der Weg kann also nur die Aufhebung der Kirchensteuer und des Konkordates sein. Da könnte man schon was machen, wenn man denn wollte. Also bevorzugt lokal kaufen, soweit machbar. Die sich jedes Bauernkaff zugelegt hat, womit das Lastwagen-Gefahre noch mehr aufs Land verlegt wurde, ganz zu schweigen davon, dass die Mautvermeider aus Osteuropa per Navi inzwischen sogar Waldwege nutzen.

Soll man uns doch mal zeigen, wie das gehen soll ohne Diesel. Hirnrissig, hier hübsch brennbare Dämmungen für jedes Vogelhaus vorzuschreiben, dort aber ein System und eine Lebensart zu etablieren, die CO2 in Massen produziert. Übrigens rasen selbst im abgeschiedensten Weiler inzwischen zehn verschiedene Lieferdienste pro Tag rum. Und es werden immer mehr, inzwischen sogar Rewe mit frischen Lebensmitteln.

Alle gesteuert von Analphabeten, die ihren Führerschein in -stan gekauft haben und nicht mal die Hausnummer lesen können. Anstatt sich sich über Diesel-Betrug zu echauffieren, sollte man das System überdenken. Übrigens bauen die der Kanzlerin umwelttechnisch so eng zur Seite stehenden Chinesen derzeit ein paar Hundert Kohle- und Atomkraftwerke.

Die Privatautos sollen da raus, damit die Lieferdienste schneller werden: Umfragebögen zur Ermittlung des Wohnraums, in den die eingewiesen werden müssen, sind zu erwarten. Vielleicht sollte der Don schon mal seine Sammlungen nach Italien auslagern, junge afrikanische Männer haben halt einen anderen Einrichtungsstil.

Oh, das war jetzt sicher alles zu zynisch und mir droht nun das Zensur-Ministerium wegen Hatespeech. Sie müssen das so sehen: Ich sagte es bereits und ich sage es wieder, Just-in-time reduziert nur die Koste für die Lagerhaltung, das Transportvolumen bleibt gleich. Die Idee ist, in dem man nur noch ein kleines Pufferlager unterhält, möglichst wenig unproduktive Vorräte zu haben und dadurch weniger Kapital zu binden. Sie können das bei nahezu jedem Thema durchdeklinieren.

Herr Roland Im Kindergarten meines Sohnes stritten sich die Kinder aus den ländlichen Umgebungsgemeinden immer, wer daheim den besten Traktor hat. Meine Kondition und Ausdauer. Die Möglichkeit nach Italien auszuweichen.

Auch alleine ganz gut klarzukommen. Meine Fähigkeit Entbehrungen hinzunehmen. Meine Begeisterung , ehemals, für schnelle Sportwagen. Meine Fähigkeit in kalten Bergseen ebenso gern zuschwimmen , wie in einsamen Mittelmeerregionen zur Nachsaison ohne Kiosk und Sangria Meine kommunikativen Talente. Zeitlich zum Spätherbst auszweichen. Sizilien auszweichen… …auf Wanderurlaub umstellen. Polen, Rumänien… Jedoch ist es ab mitte Okt.

Das frustet , wenn hinterher alles schwarz ist, …. Ein abgestelltes Auto hat keine Emissionen. Aber das hat sich bis zu unseren Umweltrettern nicht durchgesprochen. Und wegen der Malaise mit dem Eepc: Die dumme Stadt an der Donau hat eventuell ein Reparaturcafé. Alternativ in Bahnhofsnähe in einem der trashigen ändiläden nachfragen. Eee PC - alles kein Problem. Hier einige Anleitungen für den geübten Bastler:. Selbst ist der Mann.

Ja, so ist das halt, man kann eben nicht alles können. Wohnte ich in Ihrer Nähe, ich böte meine Hilfe gerne an. Und die Verbindungen zum CCC? Na ja, Sie schaffen das schon. Wenn es nur um eine Lötaktion an der Strombuchse geht, sollte das problemlos machbar sein. Na, dann ist die Ablehnung von E-Bikes verständlich. Dass man immer nur für die herrschende Klasse schreibt und schreiben kann — oder sonst eben seine Zeit verschwendet und überflüssig ist?

Wenn es eine Lösung dafür gabe, ohne glattweg zu lügen, dann würde ich wohl jetzt durch die Felder streifen und etwas erzählen, statt zu schreiben.

Und wenn Sie das ertragen würden, würden Sie weniger schreiben, und sondern Ihrer Frau und Ihren drei Kindern mehr Gesellschaft leisten. Gibt nichts, was man im Auge behalten müsste. Das Produkt - eine Art metallpulverhaltiger, leitfähiger Kleber - gibt's wohl nicht mehr. Dann aushärten lassen — die entstandene Verbindung war sogar bei höheren Temperaturen beständig, wie ich bei meinem selbstgebastelten Elektrolysetrafo feststellen konnte.

Landei Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik sind von Mir scheint, irgendein Praktikant konnte die Diagramme nicht richtig lesen. Das soll ich wohl denken. In Wahrheit war ich nie hier, weil ich Ihnen die silbernen Löffel klauen wollte.

Damit Sie genau der bleiben können, der Sie sind. Deshalb darf ich gar nichts sein, das über Hackfleisch für 1,99 EUR hinausgeht. Das bequeme, gemeine Ego ist meiner Meinung nach die zentrale Ursache für die meisten Probleme. Jeder hat ein Ego, dass uns am Laufen hält, darum sind wir alle mehr oder weniger faul, rücksichtslos, feige etc.

Da nehme ich mich selbst nicht aus, sonst wüchse mir vielleicht noch ein Heiligenschein ;-. Schräg aber spannend, vor allem, wenn man die Betreffenden damit konfrontiert da werden Weiber zu Hyänen…! Mit Heilugenscheinen müsste man bei mir die Türen nach oben aufbrechen, und dagegen hat der Denkmalschutz was. Gewinne und Kosten Da ich seit mehr als 60 Jahren in Deutschland lebe, muss ich sagen, dass der Don Recht hat, allerdings würde ich das erweitern wollen: Alle Gewinne wurden schon immer privatisiert, alle Kosten schon immer sozialisiert.

Egal, welcher Bereich, welche Branche, welches Umfeld. Das ist das Wesen der Gesellschaft. Geld ist nie weg, sondern immer nur woanders. Der einzige Unterschied besteht zwischen Gruppen, bei denen sozialisiert wird und Gruppen, die privatisieren können. Da hat sich eine Industrie etabliert, die nicht freiwillig weichen wird, sondern stets das schlimmste Szenario an die Wand malt. Der Tag, an dem wir bei Kerzenschein lesen, wird kommen, ebenso jener, an dem die starken Frauen in den Medien und der Politik die alten weissen Männer zum kollektiven Abgang bitten.

Einen Vorteil wird der zukünftige Strompreis aber haben, man muss dann die deutsche Gutmenschvertreterin nicht mehr in der Glotze aushalten, denn das wird zu teuer.

Bezahlt wird hoffentlich mit schädlichen Zigarren und schädlichem Rotwein? Ums Aussterben zu fördern? Freudenmädchen und guten Büchern. Ausgenommen davon ist einzig und allein der Koran. Und das genau führen sie durch. Dafür müssten die selbsternannten Nachfolger sowohl etwas von Macht als auch vom Wesen des Menschen verstehen. Beides sichtbar nicht der Fall. Viel wahrscheinlicher ist, dass man die Auffälligsten und Störendsten unter den Möchtegernnachfolgern mit akademischen, medialen und Stiftungsjobs ruhigstellt.

Dafür zahle ich übrigens gerne Steuern: Altsüdarabische Texte auf Holzstäbchen, Würzburg Mal sehen, ab wann ich den dann sorgfältig verstecken muss…. Vor mittlerweile vielen Jahren hatte ich eine heftige Diskussion mit einem einigermassen gebildeten Muslim, einem Musiker, mit E-Keyboard. Allah habe sich gegen diese oder jene Instrumente ausgesprochen habe lange vergessen, was das war, Laute? Deswegen spiele er Keyboard, das sei Allah gefällig. Ja, meinte er, wenn Allah das nicht gefiele, hätte er das in den Koran geschrieben.

Aber damals habe es doch Sie wissen schon …! Das wisse er auch, aber Allah sei allwissend, und hätte deshalb selbstverständlich gewusst dass es in unserer Zeit Keyboards geben würde, und hätte die schon erwähnt, hätte er daran keinen Gefallen empfunden. Der Aussenminister von Somalia, der Onkel eines Kollegen, trank den Alkohol durch 10 bis 12 zusammengesteckte Strohhälmer. Das sei in Ordnung, weil Allah bestimmt habe, sich von Berauschendem fern zu halten, und er sei weit davon entfernt.

Wenn dann die Gedankenpolizei bei Ihnen aufkreuzt, gehen Sie einfach zum Gegenangriff über, weisen auf Ihr einziges Buch, den Koran, und sagen Sie, dass Sie sich vollständig daran halten. Alte Streichhölzer sind schliesslich keine Bücher! Er begründete das damit, dass die jeweils prozentige Übereinstimmung der Gene eines Kindes mit denen seiner Mutter und seines Vaters zu einer instinktiven Inzucht-Hemmung führe.

Diese Hemmung entfalle in der Beziehung eines Mannes oder einer Frau zu einem Stiefkind — und damit auch bei homosexuellen Paaren, die durch künstliche Befruchtung oder Adoption Kinder bekämen. So gebe es genügend Homosexuelle, die sich reproduzierten und Eltern leiblicher Kinder seien. Aber das ist meine Meinung. Tanzen Sie die Antwort für mich mit. Er hat vergessen, hinzuzufügen: Nun wir haben den Hitler gehabt und wir haben nicht geglaubt dass er das macht was er so gesagt hat. Nun, jetzt haben wir Hendriks und Hofreiter und Göring[sic]-Eckart und die sagen uns schon, dass sie uns zurück ins Bevor der blöde kapitalistische Michel verstanden hat was da beschlossen wurde, ist die Wurscht schon vom Teller, die Sinnhaftigkeit oder auch nur die Richtigkeit wird nicht mehr hinterfragt.

So kann eine Deutsche Umwelthilfe, die Mitglieder hat und deren Geschäftsmodell die Abmahnung von Mittleständlern ist, bestens vernetzt im rot-grünen-ökofilz, so ein Bohai machen. Weil Schwachköpfe schwachsinnige Gesetze erlassen. Sind sie schon über das neue Projekt der Böll-Stiftung gestolpert? Das ist wirklich schon ganz nah dran an nationalsozialistischer Verblendung und Wahn, wenn nicht sogar schon pathologisch und gefährlich.

Man wartet sozusagen nur darauf, dass die auch Lager vorschlagen. Sie ersparen uns hoffentlich einen Krieg und trotzdem kann wieder aufgebaut werden. Familie ist rechts, bäh und abzuschaffen. Wir ändern uns nie.

Zu grossen Teilen funktioniert der Mensch so, wie er sich biologisch entwickelt hat. Die gesellschaftliche Ebene sieht anders aus: Hier hat die grosse Menge das über tausende Jahre sinnvolle Misstrauen gegenüber Fremden offenbar aufgegeben und stürzt sich in Experimente, die rational denkende Menschen als Weg in den sozialen Abstieg fürchten müssten. Sie können es nicht ertragen, wenn es irgendwo anders ist, als bei ihnen selbst.

Deshalb werden sie auch die letzten und eifrigsten Anhänger des Projekts der Modernisierung, vielleicht sogar des Projekts Sozialismus sein.

Das Ergebnis wird sicherlich früher kommen und eindeutiger ausfallen als der so gefürchtete Klimawandel. Die zitierte Passage fand ich auch treffend. Mehr habe ich mir erspart. Aua Grade auf der Achse gelesen: Finis Germaniae wurde aus der Spiegel Bestsellerliste 6 getilgt. Die Einschläge rücken näher. Ich fand "Das Migrationsproblem" besser als finis germania, und auch, was er für den Bund geschrieben hat, liest sich viel angenehmer.

Unter der Originalquelle der Meldung http: Scheint plausibel — buecher. In dem Fall wohl eher: Ich möchte noch ergänzen: Nach einer Darmkrebsdiagnose wurde Leeson vorzeitig entlassen; er lebt heute in Irland. Bei der Premiere war auch Nick Leeson selbst zu Gast. Die australische Band Rogue Traders benannte sich nach dem Film.

Heute engagiert sich Leeson verstärkt in der Krebsforschung. Er selbst ist nach eigenen Angaben von der Krankheit geheilt. Im Juni wurde sein Buch Back from the Brink: Coping with Stress veröffentlicht. Nick Leeson wurde während seiner Haftzeit von seiner Frau Lisa geschieden. Seine ersten Erfahrungen auf dem Börsenparkett sammelte er im Arbitragehandel , bei dem Kursdifferenzen des Nikkei zwischen verschiedenen Börsen ausgenutzt wurden.

Ein kleiner, aber stetiger Gewinnstrom war garantiert. Leeson waren diese geringen Gewinne bald zu wenig. Er glaubte, die Bewegung des Marktes vorhersehen zu können und verzichtete auf die Absicherung seiner Geschäfte durch Tokio.

Nach eigenen Angaben buchte er auf zunächst nur fehlerhafte Geschäfte, bei denen z. Er sah sich dann gezwungen, die Optionen zu verkaufen, um durch die Optionsprämien seine Barposition wieder auf den Betrag zu bringen, der in den Büchern der Bank ohne die fehlerhaft ausgeführten Aufträge zu erwarten gewesen wäre. Später begann er, spekulativ Derivate zu kaufen, um die Kurse so zu stützen, dass er an den Optionen kein Geld verlor — er hatte auf steigende japanische Aktienkurse gesetzt, aber der Nikkei entwickelte sich permanent nach unten, kongruent spekulierte er auf fallende Kurse von Japanese Government Bond Futures , die aber unaufhaltsam stiegen.

Da das Konto vom internen Berichtswesen der Bank — auch dank einer Computermanipulation — nicht erfasst wurde, konnte er die auflaufenden Verluste vor den Kontrollinstanzen der Bank verbergen. Als Chef der Abwicklungsabteilung hatte er wenig Schwierigkeiten, seine Spuren zu verwischen.

Später täuschte er durch gefälschte Briefe und Faxe Geschäftsbeziehungen zu Dritten vor, in deren Auftrag er die Spekulationen durchführte bzw. Es sei unverständlich, weshalb Gemeinde- undKantonsbehörden immer wieder Gesetze, Auflagen und Gerichtsurteileignorierten. Bei den Projekten geht es unter anderem um eine Aufschüttung in Nuolen.

Das Areal befindet sich im Besitz der Firma Kibag. Diese will dieUferzone aufschütten und private Wohnhäuser erstellen. Weiter sind demVerein folgende Projekte ein Dorn im Auge: Es seiunverständlich, weshalb Gemeinde- und Kantonsbehörden immer wiederGesetze, Auflagen und Gerichtsurteile ignorierten.

Aus den alten Seeplänen ist zu ersehen, dass dasUferland Ziegelhof nachweisbar aufgeschüttetes Seegebiet und damitsogenanntes Konzessionsland ist, das gemäss Gesetz nicht privatisiertwerden darf. Galler Behörden haben deshalb das Land seinerzeitmit einer Rückkaufsklausel behaftet, die in Verkaufsverträgenfestgehalten ist. Dass trotz dieser klaren Gesetzeslage eine Abstimmungzur Umzonung in eine Bauzone durchgeführt wird, ist unverständlich.

Dass sogar noch Seeland aufgefüllt werden würde, widerspricht allenGesetzen. Ebenso die Uferschutzüberschreitungen und andere Verstösse. GallerRegierung eine Eingabe zum Ziegelhof ein. Es ist nicht zu begreifen,warum der Kanton das Projekt bei seiner Vor-prüfung im Jahre inAnbetracht der massiven Gesetzesübertretungen nicht verbot. Die wichtigsten Gesetzesverletzungen sind:. Gallen für den Obersee sind vieleVerstösse zu verzeichnen. Nach Kenntnisnahme der gesetzlichen Grundlagen ist klar, dassaufgefülltes See- und Uferland nicht zweckentfremdet werden darf und esgemäss den vertraglichen Bedingungen nach Ablauf der Nutzung wieder anden Kanton zurückgehen muss.

Im Fall Schmerikon sei dieszusätzlich problematisch, weil der Gemeinderat das fragwürdigeBauvorhaben noch unterstützt habe. Ganze 14 Gesetzesartikel verletzedie geplante Ziegelhof-Überbauung, sagt von Wartburg. Die Umzonungkollidiere zudem mit dem Richtplan Obersee. Viktor von Wartburg hofft jetzt, dass die Schmerkner am Sonntag denÜberbauungsplänen an der Urne eine Abfuhr erteilen.

Februar Exklusiver Wohnraum verdrängtLuxusrestaurants — neue Facetten im Kampf um die Seeufer Wohnlagen mit Seeanstoss sind derart gefragt, dass an der ZürcherGoldküste gar hochpreisige Seerestaurants zusehends in Schwierigkeitengeraten. Die Besitzer der betreffenden Liegenschaften und Grundstückekönnen bei Verkäufen Phantasiepreise lösen.

Auf der anderen Seitemachen die Verfechter durchgehend frei zugänglicher Seeufer mobil. Auf dessenOberfläche zeichnet der winterliche Nieselregen eine wilde Geometrie insich fliessender konzentrischer Kreise. Drinnen, im vom kühlenWinterlicht durchfluteten, einer Schiffsbrücke nachempfundenen Rundbaudes Restaurants Schönau in Erlenbach, sind zur Mittagszeit nur dreiTische besetzt. Elevator-Musik berieselt die Gäste.

Raymond Starkbestellt den Tagesteller: Penne an einer leichten Gemüsesauce. Das Restaurant schliesst im nächstenAugust und wird zur Wohnstatt einer deutschen Tierärztin. Doch dieLiegenschaft sei zu wichtig für Erlenbach, als dass man dieÖffentlichkeit gänzlich aus ihr ausschliessen dürfe, sagt Stark: Soll sich die Gemeinde engagieren? Entscheiden Sie mit Ihrem Herzen. Schliesslichgewichteten die Erlenbacher Stimmbürger ordnungspolitische Einwändejedoch stärker.

Erhalt und Betrieb eines Restaurants seien keineöffentliche Aufgabe, und eine Auszonung käme einer Enteignung derEigentümer gleich. Zumal es private Kaufinteressentengebe, die bereit wären, die Liegenschaft für 7 Millionen Franken zukaufen — und den Restaurantbetrieb während 10 Jahren zu garantieren.

Aber man machtnicht viel, damit sich die Leute wohl fühlen. Mit einem Saisonbetrieb die Rendite eines Verkaufs zuerwirtschaften, sei jedoch unmöglich; obschon auch er innert 10 Jahrenrund 3 Millionen Franken Miete bezahlt habe. Dem Erdboden gleichgemacht, wurdedas Anwesen durch zwei klobige Wohnbauten mit Giebeldach ersetzt. Aufder Parzelle wurden sechs Luxuswohnungen placiert — Kostenpunkt: Jehöher ein Betrieb im Preissegment angesiedelt sei, desto schwierigerwerde es, bei den daraus resultierenden geringeren Frequenzen eine guteRendite zu erzielen.

Überleben könnten an derart gesuchtenLagen letztlich wohl nur Betriebe, die von einem investitionswilligenImmobilienbesitzer getragen werden, der sein Engagement auch alsVersprechen gegenüber der Öffentlichkeit versteht — wie etwa derMilliardär und Dolder-Hotelier Urs E. Schwarzenbach, dem seit dasKüsnachter Hotel Sonne gehört. Demgegenüber missachte man übergeordnete eidgenössischeGesetze und Rechtsprechung: Darauf hingewiesen,dass diese Politik von der Stimmbürgerschaft der betroffenen Kommunengetragen werde, erwidert von Wartburg: Wenn es ums Zahlen gehe, machen vieleeinen Rückzieher.

Beim Zürcher Heimatschutz ist die Schönau in Erlenbach auch einThema; man hat gegen die Baubewilligung rekurriert und wehrt sich gegendie zunehmende Bevorzugung der Privatinteressen von Hausbesitzern. Vereinspräsident Ulrich Ruoff fragt sich: Soll man daswirklich noch fördern? Seeblick weckt Allmachtsphantasien Die Emotionalität und Kapitalintensität, mit denen um die Seelagengekämpft wird, sind enorm — und verlangen nach Erklärungen. Während vonWartburg wie Stark hinter der Behördenpolitik eine grosse Klüngeleivermuten, die Lokalpresse die Betriebsschliessungen mit grossemWehklagen publizistisch begleitet, sind Gutbetuchte bereit, für eineWohnlage am Nass beinahe jeden Preis zu bezahlen.

Für die Psychoanalytikerin Ingrid Feigl, die sich regelmässig mitWohnfragen beschäftigt, garantiert ein Grundstück mit Seeanstoss einenLogenplatz auf Lebzeiten im kostenlosen Naturschauspiel namens Wetter. Das Element Wasser versetze uns in verschiedene Stimmungen: Ein Gewässer bediene zudemSehnsüchte.

Etwa jene nach dem Hinausfahren oder Hinausschwimmen, immerweiter, immer weiter. Gleichzeitig bewirkt der Blick über die grosse Freifläche, soFeigl, auch narzisstische Allmachtsphantasien: Er erinnert in einerMedienmitteilung an seine seit dem September beim Kantonhängige Anfrage.

Diese hat zum Ziel, die Besitzverhältnisse am UetikerUfer zu klären. Der Verein fordertdeshalb, dass das gesamte von der CU Chemie Uetikon genutzteKonzessionsland an die Öffentlichkeit zurückgegeben wird und nicht nurder schmale Streifen für einen Uferweg. Oktober seizudem eine Vorschrift des Bundes in Kraft getreten, die festlegt, dassbisher unbefristete Konzessionen nachträglich befristet werden müssen.

Der Kanton stellt sich hingegen auf den Standpunkt, dass dieAufschüttungen am Zürichsee nicht mehr zum Seegebiet gehören, und siehtdeshalb auch von nachträglichen Konzessionsbefristungen ab. Manbefürchtet, in einem juristischen Verfahren gegen die Quasieigentümerzu unterliegen. Der Konzessionsstatus ginge verloren, womit der Staatseinen Einfluss auf die Bautätigkeit am Ufer gänzlich verlöre.

Mit dem Hinweis auf das ZGB undauf die am 1. In seiner politischen Aktivzeit galt der SP-Mann Franz Schumachersowohl als Kantonsrat wie auch als Gemeinderat alsStörenfried, ebenso unbequem für die Exekutive wie für seine eigenePartei.

Von seinen politischen Aktivitäten zeugen unter anderem diverseEinzelinitiativen, beispielsweise die Reichtumssteuer-Initiative oderdie Initiative für preisgünstigen Wohn- und Gewerberaum, welche beideheute noch nachwirken.

Es erstaunt denn nicht gross, dass sich KämpferSchumacher damals auch mit jenen Themen beschäftigte, die nun durchTill Linckes am November 08 wieder an Aktualität gewinnen. Würde man den Zürichseespiegel aktiverregulieren, ihm eine grössere Schwankungsbreite einräumen, könnte erbis zu Millionen Tonnen mehr Wasser aufnehmen.

In den wasserreichenMonaten müsste man den Pegelstand gegenüber heute mindestens 50Zentimeter absenken, bei gefährlichen Wetterlagen vorsorglich bis zueinem Meter. Eine Absenkung allein würde aber kaum reiche, es würdezusätzlich wohl auch bauliche Massnahmen brauchen? Mit der Klimaerwärmung werden Hochwasser wie imAugust in den nächsten 20 Jahren aber viel häufiger und heftigerauftreten.

EinHochwasserrückhalt von Millionen Kubikmetern kostet alsovergleichsweise eine kleine Versicherungsprämie.

Und was ist mit der Natur? Umweltschützer monieren, ein tiefererSeespiegel würde Schilflandschaften schädigen und Tierarten bedrohen. Ich habe lediglich die Erhöhung der heutigenSchwankungsbreite von einem halben auf einen Meter gefordert, was dieArtenvielfalt von Tieren und Pflanzen im Uferbereich sogar erhöhenwürde, und deshalb von der Wissenschaft gefördert wird.

Der Pegelschwankte im Jahrhundert noch zwei Meter, am Bodensee ist es heutenoch so. Eine dauernde Absenkung von mehreren Metern, wie es dieInitiative zur Gewinnung eines durchgehenden Seeuferweges vorsieht, istaber weder wünschbar noch nötig.

Kommen wir zum anderen grossen Thema: Sie verlangen, dassendlich geregelt wird, wem das aufgeschüttete Land an den Seeufern gehört, beziehungsweise wiedie Gemeinden oder der Staat an dessen Wertsteigerung partizipieren können. Für den Seeuferwegdagegen müsste man dauerhaft mehrere Meter absenken, weil in denletzten zweihundert Jahren vier Fünftel der Seeufer, also desvorgelagerten Flachwassersockels, aufgefüllt wurden.

Damit würden dieverbliebenen Flachwassergebiete wie etwa das Naturschutzgebiet imFrauenwinkel erheblich beeinträchtigt, auch die Landschaft würde starkverändert, die Inseln Lützelau und Ufenau beispielsweise würdenzusammenwachsen. Der Ausbau des Seeuferweges ist mir ein grossesAnliegen, ich sehe die Verwirklichung aber nur mittels Ausnützung dervielen Hundert Landaufschüttungskonzessionen.

Ich kritisierte denStadtrat, weil er für das Land über 20 Millionen Franken bezahlte,obwohl der Grossteil Aufschüttungsgebiet war und die Konzessionfesthielt, dass bei einer Verlegung der Fabrik das Landentschädigungslos an die Stadt falle, also eine Art Heimfallrecht.

Interessant war, dass der Stadtrat nicht etwa einwendete, dieseKonzessionsauflage sei nicht mehr gültig, sondern sich entschuldigte,er habe davon nichts gewusst. Esgibt aber viele ähnliche Landanlagen, die von der öffentlichen Hand derBevölkerung zur Verfügung gestellt werden könnten, ich erinnere an daskürzlich aktuell gewordene Beispiel der Chemiefabrik in Uetikon. Regierungsrat und Gemeinderat unterstützten in der Gemeindeabstimmungdie Position der Fabrik, sie könne über das Konzessionsgebiet wie überprivates Eigentum verfügen.

Die Mehrheit der Stimmberechtigten stelltesich aber dagegen. Bezeichnenderweise wollten die Behörden dieKonzessionsverträge bis heute nicht veröffentlichen, was bei derBevölkerung berechtigtes Misstrauen hervorrief.

Eswäre lohnend, diesen Schatz zu bergen und ihn durch Fachleute, etwa derJuristischen Fakultät der Universität Zürich, auswerten zu lassen. DieRegierung und einzelne Seegemeinden sperrten sich bisher dagegen, weilsie den Widerstand der Grundbesitzer mit Seeanstoss fürchten, welchesie, nicht immer zu Recht, auch für gute Steuerzahler halten.

Damitsich etwas bewegt, braucht es die politische Unterstützung durch dieBevölkerung und die Medien, das heisst konkret: Den Seeuferwegerreicht sie kaum, hilft aber indirekt doch seiner Verwirklichung. Le Temps 23 décembre Un sondage indique que les Lausannois ont ditmajoritairement non au site retenu. Une pointe de mystère, quelques chiffres et c'est reparti! Réalisépar l'institut de sondage M.

Publiés hier par 24 heures, les résultats tendent à montrer que lesLausannois ont voté majoritairement non au musée à cause du lieu choisipour son implantation: Bellerive, au bord du lac. Suiventdes motivations diverses commeie coût ou le désir de voir le futurmusée des beaux-arts vaudois au centre-ville, voire dans le Palais déRumine.

Le commanditaire du sondage étant inconnu, les rumeurs allaientbon train dans les milieux intéressés. Le Canton, le comitéréférendaire, la Fondation Leenaards en rejettent la paternité. Directrice de l'institut M. Trend, Marie-Hélène Miauton, qui l'aréalisé, dément également la rumeur qui dit qu'elle l'aurait réalisépour elle-même - elle avait pris publiquement position contre le muséeau bord du lac.

Je crois que le Conseil d'Etat ne comprend pas que les genssont pleins de bon sens. Histoire d'accélérer les choses, le comité référendaire a écrit auprésident du Conseil d'Etat, Pascal Broulis, pourlui demander uneentrevue au début de l'année prochaine. Dans le camp des supporters de l'ancien musée, on avoue aussi sonscepticisme face à un éventuel nouveau projet au bord du lac. Chez les ex-partisans du projet Ying-Yang, les critiques ne manquentpas non plus à l'encontre de la socialiste Anne-Catherine Lyon,critiquée pour ne pas avoir réussi à donner plus de souffle etd'enthousiasme à la campagne.

Même l'ancienne syndique de Lausanne,Yvette Jaggi, dit désormais clairement qu'il faut quelqu'un de nouveaupour incarner un nouveau projet. Il y a une dizaine de jours,Anne-Catherine Lyon réaffirmait pourtant clairement dans nos colonnesvouloir garder la main sur le dossier, tout en rejetant les critiques Le Temps du Das Projekt Ziegelhof in Schmerikon erhitzt die Gemüter.

Im Märzwird über die Umzonung abgestimmt. Die Gemeinde hat das Projektbewilligt und das Baudepartement hat eine Vorprüfung vorgenommen. Damit der Kanton St.

Der Gemeinderat von Schmerikon schrieb imAmtsblatt, dies sei der Fall. Die Regierung aber schrieb in ihrer Interpellationsantwort,die beiden Häfen seien nach wie vor gewerblich genutzt.

Alle Flächen, auf denen der Kanton Rückkaufsrechte hat, tangieren diesezwei Häfen. Auf diese Tatsache beruft sich die JMS. Der Hafen Ost dagegen wirdganz zum Yachthafen umgebaut. Damit können die Flächen beim Hafen Ost durch denKanton doch gekauft werden? Jetzt können wir nichts kaufen, weil die JMS sagt — unddas ist im Hafen auch zu sehen — sie brauche die Häfen noch. Wird abernach einer Umzonung der Hafen Ost nicht mehr gewerblich genutzt, wirdder Kanton die Lage neu beurteilen.

Grossen Spielraum bei der Gestaltung dieser Flächehätte der Kanton aber nicht. Denn die Fläche ist noch bis mit einer Sondernutzungskonzessionfür Häfen belastet. Danach kann der Kanton die Konzession wegen höherem Interesse auslaufenlassen und die gekauften Flächen ufergerecht gestalten. Ja, grundsätzlich können wir das machen. Das wäre beiAuslauf der Konzession zu entscheiden.

Wenn der Hafen Ost nicht mehr gewerblich genutzt wirdund der Kanton die Rückkaufsrechte ausübt, dürfte die Überbauung kaum mehr wie geplant realisierbar sein. Das würde bedeuten, dass die Bauherrschaft das Projekt zumindest überarbeiten und wiederauf Gemeindestufe bewilligen lassen müsste.

Ob die geplante Überbauung bei einem Rückkauf derFlächen nicht mehr realisierbar wäre, das können wir erst beurteilen,wenn das heutige, von der Gemeinde bewilligte Projekt beim Kantoneingegeben wird. Danach legte die Gemeinde das Projekt auf, bewilligte es und schriebdie Umzonung aus. Und jetzt sagt der Kanton, er kenne das Projekt nicht!

Insofern war die Information der Gemeinde nicht ganz richtigund nicht vollständig…. Wir haben unsere Vorbehalte in verschiedenenBereichen wie in der Anzahl der Stockwerke, in der Ausgestaltung derBauten oder bezüglich der Wasserabstände mitgeteilt. Das Projekt liegt bis heute bei derGemeinde. Dort wurde es bewilligt, vierstöckig in derZwei-Geschosszone, mit Bauten innerhalb der Meter-Uferlinie…. Was die Gemeinde bewilligt, muss der Kanton noch langenicht bewilligen!

Und was die Gemeinde seinen Bürgern schreibt, dazukönnen wir rein gar nichts sagen. Das ist die vielgerühmteGemeindeautonomie. In einem Gestaltungsplan sindAbweichungen möglich.

Aber ob wir solche zulassen, und in welchemMasse, werden wir entscheiden, wenn das Projekt bei uns ankommt. Dabeikönnen Sie davon ausgehen, dass ich dieselben Interessen habe wie soviele Schmerkner, nämlich Neues zu schaffen, Bewährtes zu erhalten und Wertvolles zu schützen. Sie können das auch auf meiner Homepagenachlesen. Ihr Departement hat auf der Kantonsstrasse denAbzweiger zum Ziegelhof geplant, mit Kostenvoranschlag und -verteiler.

Sie wollen doch nicht sagen, manhabe das gemacht, ohne zu wissen, was im Ziegelhof gebaut würde? Wenn unser Tiefbauamt angefragt wird, eine Erschliessungzu planen, machen wir das. Die Planung wird ja hier von der JMSbezahlt. In solchen Fällen funktionieren wir wie einDienstleistungsunternehmen. Was und ob überhaupt einmal etwaserschlossen werden soll, darf uns in dieser Phase nicht interessieren,denn die Regie liegt bei der Gemeinde.

So ist die Schweiz nun einmalorganisiert. Sie sagen nun, diese Verträge würden die ÜberbauungZiegelhof nicht verhindern. Obwohl der Kanton die Fläche im Hafen Ost kaufen kann, wenn sie nichtmehr gewerblich genutzt wird. Ihre Auslegung unserer Aussage ist nicht richtig.

Wir sagten nur, dass der Rückkauf einzelner Flächen eine grundsätzlicheÜberbauung des Ziegelhofs nicht verhindern kann. Ob der Rückkauf danndie heute geplante Überbauung wegen der Ausgestaltung verhindert,können wir erst sagen, wenn beim Kanton das definitive Projekteingereicht wird. Glauben Sie mir, wir verteidigen niemanden undnichts! Wir vom Kanton haben die Aufgabe, die Umwelt zu schützen, abergenauso auch die Rechte der Grundeigentümer zu wahren. Das ArealZiegelhof ist regelkonform eingezont.

Ob dieseZone richtig oder falsch ist, liegt nicht an uns zu beurteilen. DieseZone wurde bereits vor dem Amtsantritt von Willi Haag festgelegt. Nunhaben wir die Pflicht, uns danach zu richten. Wenn der Kanton die mit Rückkaufsrecht belasteten Flächenkauft, ist ziemlich sicher der östliche Wohnblock der Überbauung nichtmehr möglich, weil er zum Teil auf Kantonsland zu stehen käme. Dazukämen neue Grenzabstände, die eingehalten werden müssten, und dieUferverbauungen könnten dort kaum erstellt werden.

Die Überbauung wärealso vermutlich nicht wie geplant möglich. Ich sage hier, was ich am Informationsabend auch UeliJud persönlich sagte: Nochmals zu den gefundenen Verträgen: Warum hat derKanton diese bei der Vorprüfung nicht konsultiert?

Hier stellt sich die Frage, wie seriös gearbeitetwurde? Nein, diese Frage stellt sich nicht und ich wehre michfür meine Mitarbeiter. Wir prüfen im Jahr hunderte von Projekten undkönnen nicht bei jedem Fall im Archiv nach alten Verträgen suchen, imSpeziellen, wenn es sich um eine Vorprüfung handelt.

Wir hatten nur daseingereichte Projekt auf seine Machbarkeit innerhalb der vorgegebenenZone zu prüfen. Sie gaben einen positiven Vorbericht ab.

Dann tauchen die alten Verträge auf, die ihr Amt nicht kannte. Und zugleich sagt dasDepartement, es kenne das definitive Projekt nicht. Das riecht nach Verschleierungund Bevorzugung. Ist es aber nicht! Wir als kantonale Behörde könnenjetzt einfach nichts zum Projekt sagen, weil es erst auf Gemeindestufeist.

Wir prüfen immer das Projekt und nicht den Bauherrn. Dass ichmit Herrn Jud verbandelt sei, ist eine Unterstellung, gegen die ichmich verwahre. So hätten viele Verdächtigungenvermieden werden können. Hätte Ihr Departement diese bei der definitiven Prüfung selber gefunden? Im Prinzip wird am rechtmässigen Eigentum gemässGrundbuch nicht gezweifelt und keine weiteren Recherchen angestellt.

Wenn bei der definitiven Prüfung aufgrund bautechnischer Abklärungenoder Hinweisen die Existenz dieser privatrechtlichen Vereinbarungenrelevant geworden wäre, hätten wir sie in die Beurteilung einbezogen. Nun wird die Abstimmung zur Umzonung erfolgen. Will ein Bürger, dassdas Projekt gebaut wird, stimmt er naturgemäss für die Umzonung. Istaber umgezont und der Hafen Ost wird nicht mehr gewerblich betrieben,wird der Kanton seine Landrechte geltend machen und das heutige Projektkann mit höchster Wahrscheinlichkeit so nicht gebaut werden.

Somit müssten ja auch jene, die das Projektverhindern wollen, Ja zur Umzonung sagen. Das kann doch keine Grundlage für eine Abstimmung sein?

Die Konsequenz einer Abstimmung ist nie nur klar. Ich gebe aber zu, dass beim Ziegelhof in Schmerikon eine sehrverzwickte Lage vorherrscht. Diese aber können wir vom Kanton nichtausräumen. Das müssen der Bauherr und die Gemeinde lösen. Der Kantonkann sich zum Projekt erst dann äussern, wenn das ganze Verfahren aufStufe Gemeinde abgeschlossen ist.

Und dann prüfen wir es auf seineMachbarkeit. Wir tun das, indem wir in unsere Beurteilung diekantonalen Rechte, die übergeordneten Gesetze, die Natur und dasLandschaftsbild einbeziehen. Zugleich ist es aber auch die Aufgabe desKantons, den Grundeigentümer in seinen Rechten zu schützen.

Es wirdalso niemals Willkür aufkommen, auf keiner Seite. Das versprechen wirden Bürgern von Schmerikon. Communiqué de presse 30 novembre Communiquéde presse 30 novembre Le Conseil d'Etat, ainsi que la Municipalité de Lausanne, prennentacte de la volonté populaire, avec regret au vu de l'importance del'enjeu culturel ainsi que des contributions aux domaines touristiqueet économique que ce projet aurait pu apporter au Canton. Les citoyennes et citoyens ont refusé le crédit d'étude de 'francs destiné à finaliser le projet de Musée cantonal des Beaux-Arts àBellerive.

Le Conseil d'Etat et la Municipalité de Lausanne prennentacte avec regret de cette décision. Différents motifs se sont sansdoute accumulés pour aboutir au refus du projet, sans que l'on puissepour autant parler d'un rejet massif. Le Conseil d'Etat relève parailleurs le climat très émotionnel qui a marqué la campagne. En revanche, celle-ci a permis de mettre en évidence que lanécessité de nouveaux espaces pour le Musée cantonal des Beaux-Artsn'était pas contestée.

Après avoir analysé en détail les causes de ce refus, le Conseild'Etat et la Municipalité de Lausanne indiqueront les démarchespréalables nécessaires à la relance d'un nouveau projet, inscrit dansle Programme de Législature du Conseil d'Etat comme objectifprioritaire.

A cet effet, une réunion de travail à laquelle serontconviés les différents acteurs de ce dossier se tiendra en débutd'année Le Gouvernement et la Municipalité de Lausanne remercient parailleurs tous les milieux et toutes les personnes qui se sont engagésen faveur du projet, notamment la Fondation de soutien, ainsi que lesdonateurs.

Bureau d'information et de communication de l'Etat deVaud Service de l'information de la Ville de Lausanne. Gestützt auf das seit 1. Neumüssen bestehende, noch unbefristete Konzessionen nachträglichbefristet werden. Genau dasdürfe aber nicht passieren, weil alle Schweizer Gewässer und ihre Ufervon Gesetzes wegen öffentliches Gut seien. DerVerein fordert nun, dass die erwähnte Konzessionsverordnung strikterespektiert wird und dass per sofort genaue Uferkarten vonaufgeschüttetem Land erstellt und öffentlich zugänglich gemacht werden.

November Berufsfischerverband vom oberen Zürichsee gegenZiegelhofprojekt Schmerikon. Der Berufsfischerverband vom oberen Zürichsee wendetsich gegen die Uferüberbauung Ziegelhof in Schmerikon. Die flache Seehalde vor Schmerikon ist für dieFischerei wichtig. Die Berufsfischer teilen mit, dass sich das Projektder Überbauung Ziegelhof in Schmerikon gegen den See, die Natur und dieFischerei wendet und einen richtigen Umgang mit dem See und seinem Ufervermissen lässt.

Die Fischer monieren folgende Umstände:. Dafür soll der See mit Aushubmaterialaufgefüllt werden. Es ist unverständlich, dass eine sogenannteRenaturalisierung mit einem künstlichen Schilfgürtel zu Lasten desheute offenen Sees geschehen soll. Zusammen mitden Häfen addieren sich diese auf rund Meter. FesteUferüberbauungen behindern eine natürliche Entfaltung desFischbestandes.

Der Obersee besitztdie höchste Bootsdichte der Schweiz. Die beiden Häfen würden über m2 Seeland als Verkehrs- und Belegfläche benötigen. Das ist viel zuviel für den natürlichen und begrenzten Obersee. Mit gezielten Fängen auf Laichtiere kann im betroffenen Seegebietein grosser Anteil des für die Erhaltung von Felchen und Hechten imZürich- und Obersee nötigen Eimaterials gewonnen werden, welchesalljährlich in der Fischbrutanlage Stäfa künstlich ausgebrütet wird.

Durch das geplante Bauvorhaben würden wichtige Netzplätze verlorengehen, was niemals im Sinne der Fischereigesetze ist. Der Berufsfischerverband fordert den Kanton auf, das Projekt zustoppen und den See zu schützen. Ein Initiant will den Spiegel des Zürichseessenken, damit das Volk sich überall am Ufer tummeln kann.

Man könnte noch weitergehen - ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag. Doch statt einpaar Zentimeter am Wasserspiegel zu schräubeln, sind für eine neueNutzung des Sees ganz andere Massnahmen gefragt.

Zentrum des Projekts ist eine transparente Staumauer zwischenHerrliberg und Oberrieden. Das untere Seebecken würde trockengelegt.

Sogäbe es nicht nur einen schmalen Uferstreifen, vielmehr stünden rund 25Quadratkilometer Land zur Verfügung. Miteinem Rückstau des Seewassers wäre auch auf einen Schlag das Problemder zu dichten Bebauung gelöst. Mit dem hinzugewonnen Boden wäre derWirtschaftsstandort Zürich gewappnet, um die Heerscharen von Deutschenund - sollte die Ausweitung der Personenfreizügigkeit angenommen werden- Rumänen und Bulgaren anzusiedeln. An bester Lage, wohlverstanden. Ein Wasserkraftwerkunterhalb der Staumauer würde die Energieprobleme derWirtschaftsmetropole und der Agglomeration auf ökologisch eleganteWeise und CO2-neutral lösen.

Auch die Vertreter des motorisierten Individualverkehrs kämen auf ihreRechnung. Dank der Seebrücke auf der Staumauer wäre ein Anschluss derForchautobahn an die A 3 am linken Ufer problemlos möglich. Mit einer Höhe von gut Metern wäre sie zwardeutlich weniger hoch als die Grande Dixence m.

Dank ihrerdurchsichtigen Bauweise böte sie allerdings einen fantastischenEinblick in die Unterwasserwelt der Zürichsees. Fische, die zwischenden Wracks der wegen Nichtgebrauchs versenkten Fähren durchschwimmen,wären eine einmalige Attraktion. Neben den vielen Vorteilen würde eine Staumauer im Zürichsee natürlichauch ein paar kleinere Probleme aufwerfen.

Aber diese sind mit wenigAufwand lösbar. Damit Zürich sich auch in Zukunft Limmatstadt nennenkann, muss eine Restwassermenge festgelegt werden, die über einenbreiten Aquädukt von der Staumauer via Quaibrücke in die Limmatgeleitet wird. Selbstverständlich könnte der Kanal auch für dasjährliche Marathonschwimmen Rapperswil-Zürich und von derZürichsee-Schifffahrtgesellschaft genutzt werden, welche dieAnlegestelle am Bürkliplatz weiterhin betreiben kann.

Eine technischeHerausforderung wäre auch das Ableiten des Wassers im Kraftwerk, dasdeutlich tiefer als die Limmat liegt. Ein unterirdischer Kanal bis vorBasel könnte das Problem lösen. Allein fürs Wasser würde dieser nichtgebaut. Der Kanal wäre auch der erste Ast der geplanten Swissmetro undwürde Zürich endlich ans europäische Hochgeschwindigkeitsnetz anbinden.

Ein Problem mit der grossen Zürichsee-Staumauer hätten noch dieGeografielehrer und -lehrerinnen an den Schulen des Kantons sowie derZürcher Lehrmittelverlag, der die Schulbücher nach Realisierung desGrossprojekts wegen eines nicht unwichtigen Details umschreiben müsste: Der tiefste Punkt im Kanton wäre nicht mehr der Rhein bei Eglisau m ü. Was halten Sie von dieser Idee? Für Rives Publiques kommt die Initiative total überraschend.

Wir hättenerwartet, dass Herr Lincke mit uns Kontakt aufnimmt und sein Anliegendiskutiert, damit wir im Interesse der Bevölkerung gemeinsam vorgehenkönnen. Die Idee, den Seespiegel zu senken, haben auch wir schonernsthaft geprüft und gesehen, dass dies eine ganze Reihe vonSchwierigkeiten auslösen würde. Zunächst einmal sehen die Ufer nach einer Absenkung sehr hässlich aus. Hafenmauern und andere Bauten sind für den offiziell festgelegtenSeespiegel gebaut. Hinzu kommen Naturschutz, hydrologische Probleme voninternationalem Ausmass und rechtliche Probleme mit Eigentümern, diefür ihre Anlagen Konzessionen haben.

Schliesslich gewinnt man überalldort, wo es am Ufer eine Mauer hat, mit einer Senkung des Seespiegelsgar kein Land. Die Initiative scheint uns auf den ersten Blick wenigdurchdacht. In Bälde werden auch wir eine Initiative lancieren, dieverlangt, dass in der ganzen Schweiz eine gewisse Uferbreite anGewässern öffentlich zugänglich ist. November Seespiegel lässt sich absenken. Der Abfluss des Zürichsees ist reguliert: Dazumüssten die Schleusen geöffnet werden.

Je nach dem, in welchem Ausmassdies geschähe, wäre es jedoch schwierig, den Seespiegel auf tiefemNiveau zu halten — etwa dann, wenn starke Regenfälle den Zürichseeplötzlich anschwellen liessen. Eine Absenkung hätte zudem zur Folge,dass das Elektrizitätswerk am Letten seine Turbinen für dieStromproduktion nicht mehr voll auslasten könnte. Gegen die Idee einer Seespiegelabsenkung formiert sich Widerstand. Betroffenwäre etwa das Naturschutzgebiet Frauenwinkel Freienbach mit demgrössten Schilfgebiet des Zürichsees.

Der Regierungsrat hält sich mit Wertungen vorderhand zurück. Dieser Tatsache stünden hohe Kosten gegenüber, etwa fürden Bau von neuen Schiffsstegen und Anlegeplätzen. Ist er ein Anarchist? Oder ein blauäugiger Weltverbesserer? Till Lincke muss schmunzeln. Schliesslich ist der politische Vorstoss des Weltenbummlers,Tauchlehrers und Journalisten primär eine Provokation, deren Ziel esist, eine von Zürichs heiligsten Kühen zur Schlachtbank zu führen.

Wir setzen voll aufdie Fantasie der Zürcher. Man könnte es vermuten, wenn man weiss, dass dieKunstplattform agent-provocateur. Inzwischen aber ist Lincke seiner eigenen Ideewortwörtlich auf den Grund gegangen; sprich: Er ist in der CausaZürichsee vom naiven Laien zum leidenschaftlichen Forscher geworden.

Zuerst aber willTill Lincke seine Volksinitiative erfolgreich starten; los gehts am Die Antwort der St. Galler Regierung zum Ziegelhof inSchmerikon widerspricht den Tatsachen. Die Überbauung kann bei Einforderung der kantonalenRechte nicht realisiert werden. Das Baudepartement kommt immer mehr in den Geruch, private stattkantonale Interessen zu vertreten.

Der Kanton kann die blaue Fläche Hafen Ost m2 und die roten Flächen m2 und m2 zurückkaufen - die Überbauung Ziegelhofist damit nicht mehr realisierbar. Die Regierung des Kantons St. DerKanton bestätigte darin die Gültigkeit der Rückkaufsrechte für dasUferland. Trotzdem will das Baudepartementdas Land nicht zurückkaufen und schreibt: Denndie Gemeinde Schmerikon teilte am 3. September anlässlich desUmzonungsbegehrens amtlich mit: Damiterhielte der Kanton die Hoheit über diesen Landteil und könnte für eineweitergehende Konzession verlangen, dass die nicht mehr gebrauchten,unansehnlichen Gewerbebauten abgebrochen werden.

Überbauung sowieso unmöglich Kauft der Kanton also das berechtigte Land, weil die JMS selber sagt,es werde gewerblich nicht mehr genutzt, ist die geplante Überbauungwegen der Grenzabstände nicht mehr realisierbar. Auch dieUferverbauungen wären über weite Teile nicht mehr möglich. Und auch dasöstliche lO-Familien-Haus, denn es käme gar auf künftigem Kantonslandzu stehen.

Das aber ist an dieser Seelage nicht gegeben, ansonstenmacht sich der Kanton mit seinen See- und Fischereigesetzenunglaubwürdig. Kopie des originalen Baueingabeplanes der JMS vom Daraufeingezeichnet die gesetzlich vorgeschriebene Meter-Uferzone rotschraffiert. Alle Wohnblöcke stehen zum Teil innerhalb dieser Zone, die dreiEinfamilienhäuser rechts vollends.

Von grossem Interesse bei der undurchsichtigen Sache ist auch, dassHaag in Schmerikon sagte, sein Amt habe die alten Verträge vor derenPublikation im September nicht gekannt. DieErkenntnis, dass relevante Verträge bewusst unter Verschluss gehaltenwerden, ist auch für den mittigen Teil des Ziegelhofs relevant. Dafürgebe es keine kantonalen Kaufsrechte, sagte DepartementssekretärChristof Gämperle, weil der Kanton keine Verträge besitze.

Doch auchdas ist zum Teil aufgefülltes Kantons-Seeland. Verträge müssten also imGrundbuch zu finden sein, oder bei der JMS. Werden diese wiederverdeckt gehalten? Auch bei den im Jahr auslaufenden Hafen-Konzessionen will sichder Kanton kurios verhalten und diese weiterlaufen lassen.

Und das ist hier mit Sicherheit der Fall, liegt es docheindeutig im kantonalen Interesse, das Volksvermögen Landrechte undzugleich Ufer und See gemäss eigenem Richtplan zu schützen.

Man will offensichtlich die Verantwortung auf dieSchmerkner Bürger abschieben. Eine Bürgerabstimmung in diesem Umfeld geschehen zu lassen, iststaatspolitisch untragbar. Es kann vom Bürger doch nicht verlangtwerden, dass er über eine Landeinzonung für eine Überbauung abstimmt,die nicht realisierbar ist. Denn der Kanton verspricht ja, das kaufs berechtigte Land indiesem Fall zu erwerben, was die geplante Überbauung wiederverunmöglichen würde.

Ein Wahl manöver, das wohl vor jedem Gericht insich zusammenbricht. Wer garantiert zum Schluss demBürger, dass Regierungsrat Haag nach der Umzonung nicht wieder sagt, erverzichte auf den Rückkauf. Dann hätte er die Bürger endgültig auf denRücken gelegt. Es ist zu bezweifeln, ob die Regierung ein solches Geschäft weiterso laufen lässt. Und es stellt sich je länger je mehr die Frage, ob derZiegelhof mit all seinen personellen Verstrickungen, fragwürdigenMitteilungen und Vorbewilligungen bald vom Justizdepartement statt vomBaudepartement weiter bearbeitet werden muss.

Wie seriös arbeitet das Baudepartement? Regierungsrat Willi Haag hat am SolcheVerträge sind aber einfach in den Grundbüchern zu finden. Dafür, dass des Departement die Verträge bei derVorprüfung nicht konsultierte, gibt es nur zwei Erklärungen: Entwederwurde schlampig gearbeitet - und damitder Kanton in Nachteil versetzt. Oder die Verträge wurden absichtlich unter dem Deckel gehalten - wasnoch viel schlimmer wäre.

Lors du débat dans le TJ de 19h le L'arrêt du TC du Ies frais seront réduits pourtenir compte du fait queseule la question de la recevabilité a été examinée par le tribunal.

Elledevrait savoir qu'un tribunal ne peut, en aucun cas, légaliser unechose qui est illégale. C'est justement parce que le lac Léman et ses rives appartiennent aupatrimoine de tous que la loi interdit de construire sur les premiers20 m de la rive. Non au bétonnage illicite des rives etau mépris de nos lois etserments prêtés par nos élus lors de leur entrée en fonction! Non àl'initiative radicale attaquant le droit de recours du souverain!

Décentré et décalé, ce projetnon écologique constitue une atteinte irrémédiable à l'un de nos plusbeaux paysages, véritable carte de visite touristique bien préservéependant des siècles.

Faire croire aux citoyens que cette future verrue en béton, très maldesservie par les transports publics, est de nature à stimuler letourisme et l'économie, revient à occulter la réalité et le potentieldu centre-ville historique de Lausanne, avec ses commerces etétablissements publics desservis par le M2, du Palais de Rumine avecenfin un réaménagement nécessaire de la Place de la Riponne et pourquoipas un parc de verdure en remplacement du goudron etdes pavés?