HalfTrend v1.02 analogue of popular BuySellArrowScalper

 

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Durch ihr fixes Regelwerk ermöglichen sie es an der Börse kontrolliert und nachhaltig zu arbeiten. Der Händler ist somit nicht mehr auf sein tägliches Bauchgefühl und die Verfassung des Tages angewiesen sondern kann sich in aller Ruhe der Umsetzung und Weiterentwicklung des Systems widmen. Durch die Kombination verschiedener Systeme wie Trendfolgesystemen, Counter-trendsystemen und Mustererkennungen sowie einer Diversifikation auf verschiedene Märkte und Zeitebenen kann so ein hochgradig stabiles Portfolio zusammengestellt werden welches beinahe unabhängig von der vorherrschenden Marktphase eine konstante Performance ermöglicht.

Dies ist sowohl unter Risiko- als auch unter Performancegesichtspunkten ein gewaltiger Vorschritt gegenüber dem diskretionären Handel und wird aus dieses Grunde von immer mehr Banken und Fonds eingesetzt. Um zu verdeutlichen welche Performance erreicht werden kann hier ein Beispiel eines Systembaskets bestehend aus 3 mechanischen Handelssystemen.

Der Chart zeigt die historische Performance von 3 verschiedenen Modellen. Es ist leicht zu erkennen dass jedes der Systeme seine Schwächephasen hat. Welche Anforderungen muss ein Handelssystem erfüllen damit der reale Einsatz erwägt werden kann? In erster Linie sind dies Anforderungen an die Stabilität der Performance. Dabei darf die Performance des Systems nicht zu stark von der mit historischen Daten ermittelten Performance abweichen.

Dies gilt sowohl unter Risiko als auch unter Ertragsgesichtspunkten. Neben der statistischen Beurteilung ist auch eine visuelle Beurteilung der Equityentwicklung möglich. Dies ermöglicht eine schnelle Analyse des Systemverhaltens in bestimmten Börsenphasen, hat jedoch den Nachteil dass das Verfahren schwerer objektivierbar ist.

Die Anforderungen an den Händler von Handelssystemen ergeben sich in erster Linie aus der gewollten 1: Es muss gewährleistet sein dass alle Signale so im realen Markt umgesetzt werden können wie dies die theoretische Signalgebung des Systems vorgibt. Dafür ist es unerlässlich dass alle Signale des Systems gehandelt werden und nicht auf Grund der eigenen Marktmeinung einzelne Signale ausgelassen werden.

Ansonsten ist es nicht gewährleistet dass die berechneten Gewinn- und Risikoerwartungen des Systems in der Praxis verwirklicht werden können. Um diese Anforderungen zu erfüllen haben sich ebenfalls standardisierte Vorgehensweisen etabliert. Auf der Entwicklungsseite muss zum Beispiel sichergestellt sein dass das System nicht mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Datenmaterial entwickelt wird um so einen Teil der Daten für Testzwecke verwenden zu können.

Des weiteren sollte das System in mehreren Märkten mit den selben Einstellungen eine ähnlich gute Performance aufweisen. Dies stellt sicher dass es nicht zu stak an ein historisches Marktverhalten angepasst wurde und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit einer guten Performance in zukünftigen Zeiten.

Auf der Umsetzungsseite sollte täglich die theoretische und reale Systemperformance aufgezeichnet werden. Dies ermöglicht es schnell Rückschlüsse darüber zu ziehen ob es ein Problem bei der Umsetzung des Systems am Markt gibt. Ein zu starkes Abweichen der Systemperformance vom historischen Erwartungswert muss zu einer konsequenten Abschaltung des Systems führen, idealerweise wird diese Überwachung direkt in den Systemcode übernommen so dass das System selbst erkennt wann es mit dem Markt nicht mehr zurechtkommt.

Nur bei Beachtung all dieser Punkte ist ein nachhaltiger Erfolg beim Einsatz von Handelssystemen möglich. Nach diesen theoretischen Betrachtungen über die Entwicklung und den Einsatz von Handelssystemen möchte ich nun zur realen Umsetzung derselben kommen. Es soll ein einfaches Trendfolgemodell für den Dax Future exemplarisch entwickelt werden, um so den geneigten Leser selbst in die Lage zu versetzen eigene Ideen in Form eines Handelssystems zu verwirklichen.

Für die Entwicklung wird die Software Tradesignal enterprise und die dazugehörige Programmiersprache Equilla verwendet. Es wurden nicht-adjustierte Futuresdaten verwendet.

Vor einem realen Einsatz des Systems muss es somit noch mit adjustierten Daten verifiziert werden, für die exemplarische Entwicklung und die Einführung in die Programmiersprache macht dies jedoch keinen Unterschied. Das exemplarische Trendfolgemodell soll auf zwei gleitenden Durchschnitten unterschiedlicher Länge basieren und, um den Artikel kurz zu halten, nur Long Positionen eingehen.

Anhand eines visuell basierten Entwicklungsansatzes soll zunächst herausgefunden werden wie sich mit Hilfe der beiden Durchschnitte jene Martphasen definieren lassen in welchen ein Einstieg in eine Long Position Erfolg viel versprechend scheint. Dabei sollen nicht die genauen Einstiegspunkte gefunden werden, diese sind auch noch von dem verwendeten Exit abhängig, sondern jene Marktphasen, in welchen sich theoretisch mit einer kurz oder langfristigen Longposition Geld verdienen lassen müsste.

Eine Standartinterpretation der gleitenden Durchschnitte besagt dass sich der Markt in einem Aufwärtstrend befindet wenn der kürzere gleitende Durchschnitt sich über dem Längeren befindet. In Tradesignal enterprise können solche Zusammenhänge sehr einfach grafisch dargestellt werden und man sieht auf den ersten Blick ob diese Interpretation der Durchschnitte Erfolg versprechend ist und somit als Trendfilter für ein Handelssystem herangezogen werden kann.

Mit der Abfrage in Zeile 9 des Programmcodes wird die Lage der gleitenden Durchschnitte zueinander realisiert und, falls der Kurze über dem Langen liegt, der Chart gefärbt. Man sieht dass man damit die langen Trends gut erkennt, jedoch im Falle eines Trendwechsels wie z. Ende Juli viel zu lange an einen steigenden Markt glaubt. Betrachtet man den Verlauf der beiden Indikatoren und ihren Verlauf gegenüber dem Markt genauer drängt sich der Vorschlag auf, dass die beiden gleitenden Durchschnitte zusätzlich zu ihrer relativen Lage auch steigen müssen um einen Aufwärtstrend zu erkennen.

Damit hätte man das Färben des Charts z. Diese Forderung ist im nächsten Chart realisiert. Dennoch sind noch eine Schwächen der Trenderkennung sichtbar.

Bei sehr schnellen Umschwüngen wie Ende Juli dreht der gleitende Durchschnitt nicht schnell genug und wir glauben weiterhin uns in einem Aufwärtstrend zu befinden. Verlangt man zusätzlich zur Lage und zum Steigen der Indikatoren dass sich der Close Kurs über dem kürzeren gleitenden Durchschnitt befindet erhalten wir eine, verglichen mit der Einfachheit der Indikatoren und der simplen Programmierung, gut verwendbare Trenderkennung:.

Betrachtet man das Ergebnis dieser Trenderkennung in einem anderen Markt so erkennt man auch hier eine Identifikation von Börsenphasen in welchen Long Positionen Gewinne bringen könnten. Somit vermeiden wir von Anfang an eine zu starke Spezialisierung des Systems auf einen Markt. Sind jene Phasen, in welchen wir eine Longposition eingehen wollen, identifiziert können wir zum nächsten Punkt bei der Entwicklung des Handelssystems kommen.

Noch ist nicht bekannt mit welchen Längen der Averages das System letztendlich arbeiten soll, die Verwendung eines 20 und Tage Durchschnitts stand bisher nur stellvertretend für einen kurzen und langen gleitenden Durchschnitt. Bei der Programmierung des Handelssystems werden die Längen der gleitenden Durchschnitte deshalb als Inputvariablen definiert.

So kann in einem späteren Schritt der Entwicklungsarbeit mit Hilfe des Optimierer noch die ideale Längeneinstellung gefunden werden und diese auf Stabilität überprüft werden. Anstatt den Chart farbig zur gestalten, was nur der visuellen Analyse des Zusammenspiels der Indikatoren galt, wollen wir nun eine Variable definieren welche den Wert 1 erhält sobald das System in Kaufbereitschaft versetzt werden soll.

Auch soll ein möglicher Einstieg in eine Position nur erfolgen wenn noch keine Position vorliegt. Durch die Vermeidung von multiplen Positionen vereinfacht sich die exemplarische Programmierung. Die nächste Überlegung welche wir anstellen müssen ist zu welchem Preis wir eine Position eingehen wollen. Soll dies am Ende des Handelstages erfolgen oder gleich zur Eröffnung des nächsten Tages? Was passiert wenn der Markt mit einem Gap nach oben oder unten eröffnet, sollen wir auf jeden Fall eine Position eingehen oder lieber noch warten?

Die Praxis der Systementwicklung hat bei Trendfolgesystemen gezeigt dass es vorteilhaft ist mit tagesgültigen Limitordern zu arbeiten. Als Wunschpreis versuchen wir den Close des Tages der Ordereingabe zu erreichen, bei einer günstigeren Markteröffnung handeln wir gleich zur Eröffnung, von Eröffnungsgaps nach oben sind wir durch die Limitorder geschützt.

Auf die weitergehenden Möglichkeiten zum Auffinden eines günstigen Einstiegszeitpunkts wird hier verzichtet. Erweitert man den Programmcode noch um einen Input für die Anzahl der zu handelnden Kontrakte ergibt sich folgendes Teilprogramm zum Einstieg in die Position:. Nur wie erkennt man dass der Markt gegen einen läuft und es sich nur um eine kurzfristige Korrektur handelt?

Ein zu eng gesetzter Stopp verhindert dass wir den kommenden Trend mitnehmen, ein zu weiter Stopp beschert uns zu starke Verluste. Ein Weg um einen guten Stopppunkt zu finden ist deshalb diesen den Markt selbst festlegen zu lassen.

Dazu bestimmen wir jene Weite um die sich der Markt täglich bewegt. Bewegt er sich mehr als eine durchschnittliche Weite gegen uns hatten wir vermutlich den falschen Einstiegszeitpunkt gewählt. Dies hat auch den Vorteil dass uns der Markt diese Weite vorgibt, wir das System also nicht ständig anzupassen brauchen.

Ein fixes Stopp von z. Wie dieser Indikator programmiert ist kann man in jedem Buch über Indikatoren nachlesen, ich will ihn hier nur grafisch vorstellen um ein Verständnis für das gewählte Vorgehen zu ermöglichen.

Am Chart erkennt man dass dieser Indikator die tägliche Schwankungsbreite des Dax im Oktober mit etwa Punkten beschreibt, im Oktober dahingegen mit Punkten. Betrachtet man die angesprochen Zeitpunkte im Detail und vergleicht den Indikatorstand mit den täglichen Marktbewegungen erkennt man dass dieser Indikator kein schlechtes initial Stopp abgegeben hätte.

Wenn wir also den maximalen Verlust unserer Position auf jene Anzahl von Punkten begrenzen wollen welche der Indikator als durchschnittliche Marktbewegung ausgibt setzen wir unser Stopp auf jenen Wert.

Der dazu notwendige Befehl wurde am Ende des bisherigen Programms angefügt. Wir müssen den Indikator deshalb mit der Anzahl der gehandelten Kontrakte con und dem Wert für einen Punkt lotsize multiplizieren.